Funky Jeff – Process Part 383

Funky Jeff:

I am moved by all forms of arts be it literature, films, architecture and especially records. As a vinyl junkie, I find myself spending absurds amounts of money on records, to say that it is an obssession for me would be an understatement. I have been DJing and listening to electronic since 1991 when my brother brought home a strange record that was 100 % electronic & sampled called ‘’Little fluffy clouds’ by The Orb. I am more interested in counter-culture than culture itself but also interested in musical scenes or movements such as minimal techno, Berlin techno, dub tech, drum and bass and Detroit techno. This podcast will reflect my fondness of deep, dubby and atmospheric sounds coming from Berlin, and more broadly, Germany. I did the podcast in August 2014 when I had just came back from Germany and was over excited with all I had seen during my trip : the architecture, the abundant means of transportation and the deep connection German people have with techno. An experience à la Basic channel deeply rooted at the heart of Berlin culture that seemed to connect me with its idiosyncracies. The mix is a celebration of minimal frameworks in electronic music coming from Germany be it dub, techno, ambient or tech-house. I tried to be as eclectic as possible with this mix while remaining cohesive. And to also feature classics and newer producers like Len Faki, Marcel Dettmann and Objekt. This mix of a 2h30 duration is a long journey I admit, but a journey that will be hopefully as intriguing for the soul as it is from the head and the feet.


(Direktlink)

Tracklist:
1) A Berlin experience
2) Basic Channel : E2 E4 Reshape
3) Tony Allen : Olé (Moritz von Oswald rework)
4) Moritz von Oswald & Nils Petter Molvaer : Developement (Ricardo dig mix)
5) Round Four : Find a way (instrumental)
6) Round Four : Find a way featuring Tikiman
7) Maurizio : M-6
8) Robag Wruhme : Donnerkuppel
9) Basic Channel : Presence edit
10) Rhythm & Sound with Savage : Smile
11) Various artists aka Torsten Pröfrock : No. 8
12) Rhythm & Sound : Carrier
13) Dettman & Klock : Dawning
14) Len Faki : BX3 (original mix)
15) Model 500 : Starlight ( Echospace Unreleased mix)
16) Elting Lieb : Substraction Salz mix
17) Rhythm & Sound with Paul St-Hilaire : Never tell you
18) Elting Lieb : Backwater (D Diggler mix)
19) Porter Ricks : Port of transition
20) Delta Funtionen : Silhouette (Marcel Dettman remix)
21) Basic Channel : Radiance III edit
22) Objekt : Ganzfeld
23) Rhythm & Sound : Rise & Praise (Vainqueur mix)
24) Basic Channel : Quadrant dub I edit
25) Monolake : Mass transit railways

Categories: Kopfkinomusik

Ich bin zurück auf www.kraftfuttermischwerk.de

Werte Feed-Leser, liebe Blogbesucher,

lange hat es gedauert, aber ich bin endlich wieder zurück auf meinem alten, von mir so geliebten Kraftfuttermischwerk. Die nächsten Tage wird es dort krankeitsbedingt etwas ruhiger zu gehen, aber im Gegensatz zu hier wird da wenigstens überhaupt was passieren.

Ich werde die Inhalte dieser Domain hier in den nächsten Tagen nach dort übertragen, und diese Domain hier dann an denjenigen verkaufen, der dafür am meisten zu geben bereit ist. Ja. Genaueres die Tage dann.

Es war auch hier schön mir euch, aber es ist an der Zeit in die ehrwürdigen Hallen des Werks zurückzukehren. Jetzt nämlich.

*wink*
Ronny

Categories: Nur mal so

Einfach mal im Bahnhof singen

Die Isländer von Árstíðir waren letztens in Wuppertal (Grüße an meine Tante, die ich dort nicht habe.) und sangen dort so choristisches Zeug vor Publikum.

Ich mag derartiges ja ein bisschen. Auch weil ich einst selber mal in einem Chor sang. Mag heute kaum noch einer glauben, ist aber tatsächlich wahr. Mit etwas Pech* (*der Zusage meiner Mutter) wäre ich womöglich gar ein Teil der Prinzen geworden. Ich danke ihr heute für die Absage dessen. Wirklich. Wer will schon “Mitglied bei ‘die Prinzen’” in seiner Bio haben? Ich jedenfalls nicht, aber das ist ja auch egal gerade.

Auf jeden Fall dachten die Jungs von Árstíðir halt eben mal, “Lasst uns doch jetzt nach 2-3 Bier einfach mal in diesem Bahnhof singen. Und dann machen die das einfach so. Und auch wenn das Recording ziemlich bis sehr beschissen ist, reicht es für eine kleine Gänsehaut. Wirklich.

(Direktlink, via reddit)

Categories: Kopfkinomusik

Dapayk & Padberg – Radio Session Mix

Genug des Souls, es ist Freitag, kommen wir zum Techno. EB hat gerade diesen Mix von Dapayk & Padberg am Start und obwohl ich den Sound der beiden jetzt gar nicht so sehr sonderlich mag, gucke ich immer danach, was die so treiben. Zum einen hatte Dapayk mal einen Remix einer Nummer gemacht, die ich mit dem Tobi aus dem Rechner gequetscht hatte, zum anderen habe ich mit den beiden irgendwann mal auf einem Festival in Thüringen gespielt, wo die mir beide äußerst sympathisch waren. Außerdem fangen sie mit Isolees “Allowance” an und das ist zumindest schon mal Liebe.

Tracklist:
Isolee – “Allowance” (DJ Version)
Martijn – “No Way Out”
DJ Koze – “Burn With Me” Sascha Funke vs. Nina Kraviz – “Moses” (Stimming Remix)
Douglas Greed – “Spin” (Dapayk remix)
Dapayk solo (demo version)
Claude Von Stroke & Kry Wolf – “Turbosteppa”
Free Joel – “Taiji is Killing” (Mathias Mesteno Remix)
Mathias Kaden – “Pitched”
Four Tet – “Four These Times”
Bugsy & Dirty Channels – “Alone Pezzner” (Josh Wink re_think vox)
Dapayk & Padberg – “Smoke” (Sun & Smoke Remix)

Categories: Kopfkinomusik

Alter Soul, Ska und R’n’B im Mix: 45 Cowboy – Forward when U got Soul Pt.2

Dieser Mix von 45 Cowboy läuft hier gerade und ich finde den schon mehr als nur ein bisschen geil. Manchmal mag ich Soul ja sehr gerne. Meistens dann, wenn er älter als ich ist. Und Ska ja sowieso immer.

79 Minutes of bare Soul Ska & R’n'B 45s juggling – Vinyl Only!


(Direktlink, via Uwe)

Tracklist:
1. Intro
2. The Manhattans – I can’t stand for you to leave me
3. The Flirtations – Nothing but a heartache
4. Johnny Osbourne – Come back darling
5. Prince Buster – Hard man fi dead
6. The Sandpebbles – Love power
7. The Esquires – Get on up
8. The Bell Brothers – Don’t you know she’s alright
9. Lowell Fulsom – Lady in the rain
10. Al Supersonic & The Teenagers – Paint yourself in the corner
11. Erma Franklin – I get the sweetest feeling
12. The Soulettes – One more chance
13. Jackie Wilson – I don’t want to lose you
14. Barbara Lynn – I’m a good woman
15. Willie Tee – Walking up a one way street
16. Jackie Opel – You are too bad
17. Delroy Wilson – I want justice
18. Roy Lee Johnson – So Anna just love me
19. Charles Sheffield – It’s your Voodoo working
20. Roy Hamilton – Crackin’ up over you
21. Sidney Barnes – You’ll always be in style
22. Etta James – Seven day fool
23. Kitty, Daisy & Lewis – I’m so sorry
24. Jimmy Liggins – I ain’t drunk
25. Ray Charles – Mess around
26. Dee Dee Sharp – Comin’ home Baby
27. Detroit Soul – All of my life
28. The Cliques – I’m in love with a girl
29. Tony & Howie – Fun it up
30. Melba Moore – Magic touch
31. Phyllis Dylon – Picture on the wall
32. The Lee Thompson Ska Orchestra feat Bitty Mclean – Fu Manchu
33. The Del-Rays – Fortune teller
34. Shirley Ellis – The clapping song
35. Lyn Tait & The Jets – Batman
36. Rene Wendy – After laughter comes tears
37. Outro

Categories: Kopfkinomusik

Wenn 974 Super Marios auf ein Mal durchs Level eiern

974 Läufe von Super Mario, aufgenommen auf der Gamescom 2013 und dann irgendwie zusammengefügt. Erinnert an die Lemminge.

974 runs of the custom Super Mario Bros Time Trial level collected at Gamescom 2013.
There was a 3 second penalty for dying which explains all the frozen Marios. Also note that enemies and objects may not appear synced to the players – that is due to the way Mari0 (and the original SMB) works.

(Direktlink, via Like Cool)

Categories: Nur mal so

Die kürzeste Flugverbindung der Welt

75 Sekunden dauert im Regelfall der kürzeste Linienflug der Welt. Er startet auf der schottischen Insel Westray und landet auf der Nachbarinsel Papa Westray. Wenn das Fliegen doch nur immer so schön schnell vorbeigehen würde.

Ich wollte gerade mal gucken, was dieser Flug kosten würde. Man weiß ja nie, wozu das Wissen darüber mal gut sein könnte, allein ich fand nichts. Kostet ab £17. (Danke, Gilly.)

(Direktlink)

Categories: Nur mal so

Stream: Sons of the Morning (Prefuse 73 & Teebs) – Speak Soon, Vol. 1


(via Noisey)

Die beide von mir hoch geschätzten Musikanten Prefuse 73 und Teebs sind gemeinsam ins Studio gegangen und haben diese wirklich ziemlich sehr geile 7-Track EP aufgenommen, die zu gleichen Teilen aus Ambient, Geschlacker und Bässen besteht. Könnte eine _der_ Herbstplatten werden. Veröffentlicht wird “Speak Soon, Vol. 1″ am 01. Oktober auf Yellow Year, ich habe soeben vorbestellt. Oben die komplette EP im Stream, unten ein dazu veröffentlichtes, sehr schön trippiges Video.

(Direktlink)

Categories: Kopfkinomusik

“This ain’t California – Rollbrettfahrer in der DDR” online auf arte+7

Diese sogenannte Doku-Fiction verfolgt mich, seit dem ich das erste mal davon hörte, dass sie gedreht werden würde. Ich war irgendwie entflammt.

Ich war 12 als mein Cousin so ein Brett aus einem Urlaub in Ungarn mitbrachte. Wir trafen uns dann immer vor der Schulspeisung in unserem Kaff und machten mit dem Ding rum. Rollten, hüpften über Stangen, sprangen kleine Treppen damit runter und imponierten den Mädels. Ich liebte es, kein Erwachsener verstand das. Ich hatte keine Ahnung, dass es da im Osten schon lange vor uns welche gab, die auf diesen Dingern über den Alex rollten und im wahrsten Sinne ihre Show abzogen. Später dann, als die Mauer sich öffnete, ging ich los und kaufte mir so furchtbar breites, viel zu schweres Brett und fuhr damit durch die Straßen. Ich traf auf Leute, die das ebenso taten, also fuhren wir ab da zusammen. Manchmal riskierten wir unser Leben, aber wir liebten es. Irgendwann hörten wir einfach damit auf. Andere Dinge wurden wichtiger.

Als ich von dem Film hörte aber wusste ich, dass ich den unbedingt sehen müsste. Natürlich.

Irgendwann trommelte dann MoGreens jede Menge alter Jungpioniere zusammen und meinte, er hätte ein Date mit dem Regisseur und sollte so viele alte Ostler, die früher skateten, wie möglich mitbringen. Wir fuhren dann mit einer Traube von alten Ex-Skatern dorthin, tranken viel Bier und redeten. Am Ende hinterließen wir wohl das, was wir als unser Lebensgefühl im Osten gespeichert hatten. Und das hatte eigentlich nur am Rande mit den Brettern zu tun. Klar, wir waren auch alle nie so gut und schon gar nicht so populär, dass es irgendwie relevant für den Film hätte werden können. Aber wir wussten, wo wir herkamen und redeten gerne über das, was wir damals so erlebt hatten – was uns durch den Kopf ging.

Der Film ist nun schon lange zu sehen, war zeitweise auf YouTube, wurde dort wieder schnell gelöscht und ich habe ihn tatsächlich bis eben nicht gesehen, so sehr ich das auch immer schon wollte. Jetzt aber. Und ich finde ihn durch und durch klasse. Nicht nur wegen der Skaterei, sondern wegen diesem Lebensgefühl, was viele denen im Osten gar nicht zuzutrauen vermochten. Jung sein; leben, lieben, lachen. Eben auch dort.

Ein wirklich großartiger Film! Jetzt für sieben Tage auf arte+7 und ihr solltet den unbedingt sehen. Echt jetzt.

Der Dokumentarfilm erzählt die Geschichte einer Freundschaft, die sich verliert, als die Freiheit beginnt. Die modern erzählte Collage von Erinnerungen ist ein dokumentarischer Trip durch die verrückte Welt der ‘Rollbrettfahrer’ in der DDR der 80er Jahre. Dabei wird der ‘East German Way of Life’ erlebbar und verständlich.

Hotpants, Sex und Musik – versus staatlich verordnete Spartakiaden und Meisterschaften. “This ain’t California” erzählt von einer bisher unbekannten Jugendbewegung, die beweist: Die DDR-Gesellschaft war auch bunt. Dank Super-8-Aufnahmen, Originalausschnitten über die “Rollbrettfahrer”-Szene im Osten, Fotos, gespickt mit modernen Animationen und vielen nachgestellten Szenen entsteht das Kaleidoskop einer Jugendkultur, die lange vor dem Mauerfall alle Grenzen zu sprengen verstand. Regisseur Marten Persiel zeigt das Leben in der DDR, wie es noch nie zu sehen war. Es ist ein Film entstanden, der vom Osten in die Welt schaut, bis ins Jahr 2011 – immer mit dem Fokus auf ein Thema: Freundschaft.

Erzählt wird in der dokumentarischen Erzählung von wilden Partys, von der ersten Liebe, den Freunden, die sich nach der Wende aus den Augen verloren haben, und vom Zusammentreffen der west- und ostdeutschen Skater. Im Mittelpunkt stehen “Nico”, “Dirk” und “Dennis”, drei collagierte und zum Teil fiktiv aufgeladene Filmfiguren, die zu einem kraftvollen Soundtrack mit Klängen unter anderem von Anne Clark, Alphaville, Die Ärzte oder Feeling B. über den Alexanderplatz rattern.


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Categories: Nur mal so

Feine Sahne Fischfilets Wohnzimmergig bei Professor.Dr.phil.Dr.H.C Armin Burkhardt

Schönes Ding. Geht ab.

Der ehemalige Chef der Anklamer Volkspolizei und jetzige Landtagsabgeordnete Manfred Dachner stellte bei einer Rede über uns im Landtag die Frage ,,Würden sie diese Leute in ihr Wohnzimmer lassen?“! Der Mitherausgeber der Zeitschrift ,,Muttersprache“ und Vorsitzende der ,,Gesellschaft für deutsche Sprache“ Professor.Dr.phil.Dr.H.C Armin Burkhardt lud uns daraufhin in seine Trautes Heim ein, sagte seinen Nachbarn und StudentInnen Bescheid und besorgte 100 Liter Jägermeister. Wir ließen uns nicht lange bitten…

http://youtu.be/41AxHxPVUeg

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Categories: Kopfkinomusik, Täglicher Sinnwahn