Die Asylbewerberunterkunft in Berlin Hellersdorf und die heute dort dazu stattfindende Informationsveranstaltung

Vorneweg: ich habe in den Jahren 1993 bis 1996 fast täglich in Hellersdorf, in Ahrensfelde und in Marzahn gearbeitet. Ich habe die Waschbeton-Fassaden damals wärmegedämmt, sie bunt angestrichen, die nach Pisse stinkende Treppenaufgänge von den alten Tapeten befreit, sie gespachtelt, verputzt und bunt angestrichen. Die Wohnungsbaugesellschaften veranlassten dies damals, um die geforderten Mieten mit so etwas wie “neuer Wohnqualität” begründen zu können. Sie gaben sich Mühe, glaube ich. Sie wollten ihren Kiez irgendwie lebenswerter und auch begehrter machen und von diesem deutlich schlechten Image wegkommen. Ich glaubte ihnen.

Aber das war kein Spaß. Ich hatte alle 14 Tage eine neue Haarfarbe und lief mindestens einmal in der Woche auf dem Weg zur Baustelle Spießrouten. Die Stadtteile waren geprägt von den Leuten, die man eben Mitte der 90er schon von weitem als Neonazis identifizieren konnte. Sie wollten das so, irgendwie war das damals da draußen besonders kuhl und ich empfand das dort weit schlimmer als beispielsweise in Brandenburg, dem man das ja besonders gerne nachsagte.

Das Problem damals war, diese Tüpen mochten keine jungen Männer mit bunten Haaren, die dann noch wie ein Hippie gekleidet in ihren Stadtteil einbrachen. Auch dann nicht, wenn der ihnen die Fassaden bunt machte um ihre Lebensqualität zu verbessern. Nein, so gar nicht. Ich musste regelmäßig die Beine in die Hand nehmen und sah das damals eher sportlich – “bisschen Laufen am Morgen hat noch niemandem geschadet” und so. Meine ausländischen Kollegen von damals hatten es zumindest bei An- und Abreise besser, sie fuhren Auto, mussten sich aber häufig auf der Baustelle selber, auf der Rüstung, dem Dach oder eben in den Supermärkten blöde kommen lassen. Niemand von ihnen ist damals was passiert. Trotzdem las man nach den Wochenenden immer von rassistisch motivierten Übergriffen. Nachdem ich 1996 meine Lehre beendet hatte, bin ich nie wieder in einen dieser Stadtteile gefahren. Zum einen empfand ich die nie sonderlich reizvoll, zum anderen war ich eben auch von meinem Erlebten geprägt. Keine Angst, aber auch keinen Bock mehr, mir das alles noch mal geben zu müssen. Spätestens in Lichtenberg endete meine Reise nach Ost-Berlin. Weiter südlich in Köpenick zum Beispiel war ich hingegen öfter mal, bin es sogar hin und wieder immer noch.

Nun dachte ich ja immer, die Zeiten ändern sich, Menschen ändern sich, Stadteile ändern sich, alles wird irgendwie bunter. Warum eigentlich nicht auch in Hellersdorf, in Ahrensfelde und in Marzahn, dachte ich. Ich habe mich da nie konkret mit auseinandergesetzt, war ja auch nicht nötig, aber dann sah ich vor ein paar Tagen diesen Flyer der Bürgerinitiative Marzahn-Hellersdorf und musste kurz schlucken. Also ziemlich dolle schlucken, weil das ja genau das Gegenteil von dem war, woran ich, ja von mir aus auch unterbewusst, immer geglaubt hatte. Mir war ganz kurz danach, kotzen zu gehen. Ich überlegte kurz, das zu bringen und dachte, nee lass mal, manche behaupten ja immer gerne, man soll diesen Shice ignorieren, Aufmerksamkeit macht die nur stärker und beließ es dabei. Wohlweislich, dass noch keine Ignoranz irgendein Nazi zum Humanisten gemacht hätte.

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Heute also war diese vom Bezirksamt Informationsveranstaltung, zu der auch die Bürgerinitiative Marzahn-Hellersdorf ihre Anhänger ludt. Erwartet wurden um die 400 Gäste, es kamen circa 1000. Unter denen auch die Berliner Parteiprominenz der NPD. Landeschef Sebastian Schmidtke stürmte die Rednerbühne, griff sich das Mikrofon und schürte für sich erfolgreich die Ängste und Sorgen eines Teils der Anwesenden.

Aber nicht nur Gegner waren da. Auch einige der Fürsprecher der Asylbewerberunterkunft aus SPD und der Linken stellten sich der Menge und bemühten sich sachlich darum, für die Unterkunft zu werben. Die vorgebrachten Argumente gingen wohl meistens in den “Nein zum Heim” Rufen unter.

Die rbb Spätschau berichtete:

Seit gut fünf Jahren stehen die Gebäude des ehemaligen Max-Reinhardt-Gymnasiums in Berlin-Hellersdorf leer. Nun sollen dort Flüchtlinge und Asylbewerber untergebracht werden. Das haben der Berliner Senat und Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf Ende Juni beschlossen. Doch der Widerstand gegen das Projekt wächst.
Die ominöse “Bürgerinitiative Marzahn-Hellersdorf” macht im Internet gegen die Unterkunft für bis zu 400 Menschen mobil – mit zum Teil klar rechtsextremer Wortwahl.

(Direktlink)

Ich verfolgte den diesbezüglichem Hashtag auf Twitter und war irgendwas zwischen schockiert und dem bestätigtem Vorurteil, welches es seit Mitte der 90er nicht mehr überprüfen wollte. Ich hatte kurz den Eindruck, es dann jetzt auch getrost wieder pflegen zu können. Hellersdorf, Marzahn, alles beim Alten. Ich weiß, dass Insippenhaftnahme nie wirklich passt, und will das eigentlich auch nicht. Aber es gäbe ja auch genau andere, die sich durchaus gegen diesen Mob hätten stellen können und es zumindest heute eben nicht getan haben.

Und so zieht die Karawane weiter zu jenen, die Asylbewerberunterkünfte eigentlich gut und wichtig finden, solange diese nicht vor ihrer Haustür eröffnet werden. Deutsche Beispiele dafür gibt es mittlerweile dutzende. Alle sind zumindest für mich in keinster Weise nachvollziehbar.

Hier der Beitrag der rbb Abendschau.

Aber so ist das, in Bayern kriegt die NPD nicht mal genügend Unterschriften aufs Papier, das eine flächendeckende Kandidatur gewährleisten würde, in Hellersdorf gehen sie Stimmen fischen, Angst und Hass generieren. Hinter den ach so bunten Fassaden.

(Rechtschreibfehler bessere ich Morgen aus, ich bin gerade etwas in Rage.)

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Comments: 72

  1. fx 10. Juli 2013 at 01:00 Reply

    “Weiter nördlich in Köpenick zum Beispiel…” – ich schätze, du meintest eigentlich “Weiter südlich…”, da Köpenick ja südlicher als Marzahn, Hellersdorf und Lichtenberg liegt?

    • Ronny 10. Juli 2013 at 01:02 Reply

      Stimmt natürlich! Ich war so in Aufregung.

  2. Klaus-Peter 10. Juli 2013 at 05:32 Reply

    Wenn der Drecksack von Innenminister H.P. Friedrich davon spricht Roma “ohne Federlesen raus(zu)schmeißen”, muss sich niemand wundern. Das Ganze wird salonfähig, präsentiert von der Mainstreampresse.. eben dasselbe wie damals in den frühen 90ern.

  3. Michael 10. Juli 2013 at 07:23 Reply

    Warum die evangelische Kirche hier Ihre Räumlichkeiten zur Verfügung stellt wundert mich…

  4. Sandro 10. Juli 2013 at 07:34 Reply

    also hat sich seit 23 Jahren mindestens genau gar nichts geändert. Ronny, so wie in Berlin wird es wohl überall derzeit wieder in Deutschland aussehen.

    ich war schon 1994 so ziemlich der einzige Ärzte Hörer in meiner Klasse.

    Der Rest Feierte das was in Rostock passierte, und was sonst so überall Abging.
    Wir hatten damals kein Jugendfreizeitzentrum, das hatte die CDU platt gemacht, dafür aber mindestens 4 oder 5 NPD Garagen.

    BTW: http://www.youtube.com/watch?v=BG4P911Rchw

  5. Ann 10. Juli 2013 at 07:36 Reply

    Nun wir sind keine Rechten die wenigsten in Hellersdorf. Es wohnen in fast jedem Aufgang ausländische Mitbürger und es ist soweit ein friedliches Miteienander . Ja aber man´kennt es aus anderen Gegenden wo solche Heime sind ,ist Dreck ;Diebstahl usw . und das ist keine Phantasie es ist das reale Leben

  6. Len 10. Juli 2013 at 08:20 Reply

    Ich habe gerade mit der Kirche in Hellersdorf telefoniert: sie haben die Räumlichkeit für das Bezirksamt (für diese Infoveranstaltung) zur Verfügung gestellt. Die “Bürgerinitiative” hat diese Veranstaltung also nicht organisiert sondern dazu aufgerufen, dorthin zu kommen um dagegen zu protestieren. Die Veranstaltung wurde gestern aber wegen zu viel Andrang verlegt. Also die Kirchengemeinde und das Bezirksamt können nix dafür.

  7. Len 10. Juli 2013 at 08:38 Reply

    PS: hier ein Link, gerade erst gesehen http://www.ev-kirche-hellersdorf.de/index.php?id=35

  8. Polyaural 10. Juli 2013 at 08:43 Reply

    Wir alle haben keinen blassen Schimmer wie wir mit den Braunen umgehen sollen. Wir wissen nicht wie wir sie eindämmen können. Nicht mal Ansatzweise. Das liegt unter anderem auch daran, das sie auf weit offene Wunden unserer Gesellschaft zeigen.

    Denn wenn die angesprochene Problematik nichtexistent wäre, würden sie keinen Hund hinter dem Ofen vor locken. Die Ängste der Anwohner sind möglicherweise übertrieben, aber real. Die Problematiken mit den Asylkasernen sind ja nicht von der Hand zu weisen. Diese Unterbringungen in Schulen oder Containern sind Menschenunwürdig. Sie scheinen mir die eigentliche Ursache für die Problematiken.

    Hilfen für Menschen in Not? In jedem Fall. Aber so? Kein Wunder das es Protest gibt …

  9. Marc 10. Juli 2013 at 09:04 Reply

    In so ein Umfeld kann man doch guten Gewissens keinen einzigen Ausländer stecken. Diesem Franz Allert vom Landesamt für Gesundheit gehört wirklich der Arsch versohlt.Unfähig, das vorher richtig zu kommunizieren. Wofür wird er eigentlich bezahlt ?!

  10. juri 10. Juli 2013 at 09:16 Reply

    @Polyaural: Das klingt ganz so als wäre der johlende Mob in Lichtenhagen und Solingen nur besorgt gewesen um die Art der Unterbringung. Da möchte ich widersprechen!

    Solange wie in Sachsen antifaschistisches Engagement kriminalisiert wird, Naziaufmärsche unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit polizeilichen Schutz erfahren und Polizei und “Verfassungsschutz” der rechtsextremen Szene aktiv unter die Arme greift während in der Öffentlichkeit mit ungeheuerlicher Kontinuität Opfer zu Täter umdefiniert werden, solange wird es für Antifaschisten in der BRD alle Hände voll zu tun geben. …und die Lebensrealität von Geflüchteten und Asylsuchenden in der BRD bleibt lebensgefährlich und unwürdig.

    • Polyaural 10. Juli 2013 at 15:19 Reply

      Tut mir leid wenn ich diesen Eindruck hinterlassen habe. Das war nicht meine Absicht.

      Meine Absicht war klar zu machen, das m. E. die Ursache für rechte Gewalt in ungelösten Fragen der Gesellschaft liegt. Anstatt die Fragen zu klären wird aber an den Bürgern vorbei manövriert. Es gibt keinen Konsens darüber, wie wir mit asylsuchenden Menschen umgehen wollen. Zu diesem Konsens gehört m. E. die Frage ihrer Akzeptanz, Integration und Aufnahme in unsere Mitte. Und was mit denen geschieht, die das Asylrecht missbrauchen, und wer das festlegt.

      Wird dieser Konsens nicht hergestellt, oder schlimmer: gegen den Willen der direkt betroffenen Bürger gehandelt, dann reicht das Spektrum der Reaktion von schlichtem Ignorieren über unterschiedlich lauten und starken Protest, bis zur (vollkommen unakzeptablen) rohen Gewalt. Gewalttätig wird (u. a.) wer nicht gehört wird. Passiert das dauerhaft (und das passiert in exakt diesem Moment wenn es um die Braunen geht) ist der Dialog irgendwann unmöglich, die Fronten verhärtet, und nur noch Gewalt als Lösung in Sicht. Ich denke das ist schon passiert. Es gibt keinen Dialog mit den Braunen.

      Anstatt die wirklich brennenden Themen anzupacken wird aber in Gut und Böse unterschieden, der Wille von einem Teil der Bürger als irrelevant abgetan, und die betroffene Gruppe beschimpft, lächerlich gemacht und als unbelehrbar angesehen. Und das mit breiter Zustimmung in der Gesellschaft. Eine gute Lösung des Problems sieht anders aus.

      Und damit sind wir bei meinem ersten Satz: Wir alle haben keinen blassen Schimmer wie wir mit den Braunen umgehen sollen. Überhaupt: Wer das Thema anders als mit radikaler Ausgrenzung angeht macht sich verdächtig. Das war 1933 auch schon so, nur umgekehrt …

  11. Marc 10. Juli 2013 at 09:20 Reply

    Die (typischerweise alleinerziehende^^)Hellersdorfer Mutti sieht auch nur “Oh, guck mal, die Ausländer kriegen wasund zwar umsonst, was krieg ich, wer tut was für mich ?” Da macht man mit dem Verwaltungsquaderwelsch,verschiedenen Geldtöpfen und Zuständigkeiten wahrscheinlich keine Punkte, zumal die Rechten das alles so schön einfach darstellen.

  12. Ann 10. Juli 2013 at 10:14 Reply

    Ja ihr wohnt ja nicht direkt vor der Tür , habt das Problem nicht , ich bin garantiert nicht Ausländerfeindlich ,aber gleich 400 ist ja bald mehr als in einem Dorf , 100 hätten auch gereicht und was ist mit den Kindern ich habe angst um meine und wo sollen denn die Kinder von den Syrern zur Schule gehen , sind in Hellersdorf alle total voll da wir auch von anderen Bezirken aufnehmen müssen weil dort keine Gebäude sind . Also für micht steht fest das wenn was Krummes passiert ich dort wegziehe dann haben die einen von der arbeitenden Bevölkerung weniger .

  13. glamorama 10. Juli 2013 at 10:24 Reply

    Danke für den Beitrag, ohne den ich die ganze Geschichte vermutlich gar nicht mitbekommen hätte!

    Beim Anschauen des RBB-Videos bekommt man das Gefühl, dass sich in Hellersdorf gerade eine Wiederholung der Progrome von Rostock-Lichtenhagen anbahnt. Die Sarrazin’sche Saat gedeiht in den braun vorbelasteten Gegenden offensichtlich besonders prächtig. Wenn man in dem anderen RBB-Bericht dann noch den NPD-Chef sieht, wie er vor laufender Kamera ungeniert den rechten Arm zum Gruße hebt, wird klar, welche Ideologie dort vorherrscht.

    Dass die Stadt Berlin schutzbedürftige Menschen ausgerechnet in so eine Gegend abschiebt, ist allerdings auch nicht besonders rühmlich. Warum baut man keine Asylantenheime in Dahlem, Steglitz, Grunewald? Offensichtlich möchte man den feinen Herrschaften, die dort wohnen, solche Nachbarn nicht “zumuten”. Und genau da liegt der Knackpunkt: Rassismus ist systemimmanent. Xenophobie und Hass sind nicht auf ein paar Plattenbau-Bewohner in Hellersdorf beschränkt; sie äußern sich dort nur anders.

    • Ronny 10. Juli 2013 at 10:31 Reply

      Ich sehe auch das tatsächlich als Teil des Problems, ja. Allerdings gehe ich davon aus, dass die “Gastfreundlichkeit” dort nicht höher ausgeprägt wäre.

  14. Marc 10. Juli 2013 at 11:09 Reply

    Das hört sich ganz einfach nach grottenschlechter Politik am grünen Tisch an, irgendjemand vorher daran zu beteiligen und zu fragen und wahrscheinlich ohne sich vorher ein Bild vor Ort zu machen. Selbst das zuständige Bezirksamt wusste ja offenbar von nichts. Der Präsident vom Landesamt für Gesundheit und Soziales bekommt mitgeteilt, dass er 400 Leute unterbringen soll, sieht, dass das Land Berlin noch paar leere Platten in Hellersdorf verwaltet und denkt das Problem ist gelöst.

  15. Zazsa 10. Juli 2013 at 11:13 Reply

    Ganz ehrlich. Es war keine Informationsveranstaltung der sog. “Bügerinitiative Marzahn-Hellersdorf”, deren Mitbegründer Herr Sebastian Schm.. (Oberster der NPD in Berlin) ist, sondern eine Veranstaltung des Bezirks für die Einwohner der Gegend.

    Dass solche Spackos, die nicht einmal in der Gegend wohnen, Angst und Hass verbreiten können und die sog. alleinerziehenden Mütter, die sich nach einem rassistischen Statement Streicheleinheiten und Lob bei Herrn S. abgeholt haben (glaubt mir, ich saß direkt hinter ihm), ist nur die Schuld der Polizei, die jeden ohne Ausweiskontrolle auf das Gelände gelassen haben.

    Die “echten” Anwohner haben keine Tiraden gebrüllt, sondern waren an Aufklärung und Information interessiert.

  16. Oliver 10. Juli 2013 at 11:41 Reply

    Bitte unterstützen:

    Was wir wollen

    Aus dem früheren Max-Reinhardt-Gymnasium in Berlin-Hellersdorf wird ein Asylbewerberheim. In Zukunft sollen dort bis zu 400 Flüchtlinge wohnen. Sie haben Krieg und unendliches Leid erlebt. Alles, was sie wirklich wollen: Frieden, keinen tagtäglichen Bombenhagel mehr, Blut sehen.

    Sie wollen leben.

    Eine gefährliche Stimmung hat sich in Hellersdorf breitgemacht. Eine Bürgerinitiativ…e macht mobil gegen die Unterkunft. Keine Eintagsfliege in Berlin. Auch in anderen Bezirken ist der Widerstand gegen Unterkünfte groß.

    So auch in Berlin-Westend/Soorstraße. Doch dort hat sich das Blatt gewendet. Bürger engagieren sich, geben Musikunterricht, lernen Deutsch mit Kindern & Angehörigen, spielen Fußball.

    “Hellersdorf hilft Asylbewerbern” macht es sich nun zur Aufgabe, den ankommenden Menschen ein menschenwürdiges Leben zu bieten, denn das haben sie nach all ihren leidvollen Erfahrungen verdient.

    Wir geben ihnen die Chance, sich zu integrieren. Wir machen das, was sich gehört: Wir nehmen die Flüchtlinge als Menschen wahr, nicht als potentielle Kriminelle oder Bedrohung oder Last.

    Wir glauben, dass wir für ein gutes Miteinander in Hellersdorf beitragen können.

    https://www.facebook.com/HellersdorfhilftAsylbewerbern

  17. Nico 10. Juli 2013 at 11:57 Reply

    Ähnliches passierte vor einer Woche in Bremen: http://www.taz.de/Mobilbauten-fuer-Fluechtlinge-abgelehnt/!119418/

  18. AG 10. Juli 2013 at 12:37 Reply

    Ich bin für ein NPD-Flüchlingsheim in Kabul. Könnte heilsam sein :-)

  19. Ann 10. Juli 2013 at 12:39 Reply

    Ja Intergration ist ja ok ,aber warum werden die Bürger nicht eher informiert warum über die Köpfe hinweg , Bei uns wohnen wenig Rechte die kamen größtenteils aus anderen Bezirken und auch die Linken die auf der anderen Seite standen , ja die haben Beide keine Ahnung was mit den Anwohnern in direkter nachbarschaft so gemacht wird was genau in ihnen vorgeht , sie denken sich Jeder ihren Teil . Ich habe das mit den Heimen direkt vor der Tür erlebt ,man nimmt diese leute freundlich auf und was machen sie , Müll vor dei Tür werfen , Kinder um Schutzgelder erpressen damit sie auf den Spielplatz können ,die Läden in Horden erobern und stehlen ,kaum ein Fahrrad blieb lange vor der Tür auch angeschlossen ja und bin dort weg dachte na ruhigere Gegend und was ist nun habe ich das Gleiche wieder in Grün ,also was bleibt wieder umziehen .

  20. Piotnik 10. Juli 2013 at 12:39 Reply

    Muss dem Kommentar von Marc zustimmen: Das stinkt nach furchtbarer Melange aus Parteitaktik (man will die eigene Klientel nicht so kurz vor der Wahl verärgern, ..) und Verwaltungsmikado (..muss aber gleichzeitig Vorgaben erfüllen, und geht dabei bewährtermaßen kurz vor ultimo hauruck-alternativlos vor).
    Dass die Spitzen-Politiker & -Verwalter mit sowas der Gesellschaft einen echten (Braun-)Bärendienst erweisen, ist denen scheinbar nicht klar…

  21. Nachdenken 10. Juli 2013 at 16:08 Reply

    Ich finde es Schade das viele bei solchen Themen Stur alles in die Rechte Ecke drängen ohne sich Gedanken zu machen warum diese Anwohner so reagieren. Ich wohne nicht dort, bin nicht Ausländerfeindlich aber bemerke doch, dass wir hier in Deutschland an der Grenze dessen sind was wir noch verkraften. Wir haben so viele eigene Probleme im Land, aber nehmen trotzdem noch so viele Hilfesuchende auf. Das kann auf Dauer nicht gut gehen. Es fehlt überall Geld für das Land – Bildung, Schulen, Infrastruktur usw. Warum müssen wir dann noch unglaubliche Summen an Hilfestellung anderer bezahlen. Denn diese MEnschen müssen ja auch in unsere Gesellschaft integriert werden. Wenn es bei Deutschen Hilfesuchenden schon nicht richtig klappt wie soll es denn dann bei anderen klappen? Es ist sicher richtig das es den Menschen schlecht geht. Aber man kann doch nicht immer und ewig allen helfen wollen. Damit geht doch unser System hier in die Knie.
    Den Menschen in Marzahn oder in anderen Sozial Schwächeren Gebieten in Deutschland Kämpfen genauso wie die Hilfesuchenden um Ihr überleben. Ich denke das hier im eigenen Land vieles neu überdacht werden und gehandelt werden muss bevor wir anderen helfen können. Wie weit soll denn unsere Hilfestellung für Menschen von außen denn noch gehen?

    Nein bin nicht Rechts, habe auch Ausländische Freunde. Aber denkt doch mal ein wenig nach bevor alles gleich Rechte sind. Danke
    Die Menschen
    haben nur einen Kanal zur Verfügung und das ist die NPD. Ich halte von solchen Parteien auch nichts, gar nichts. Aber die Bürger vor Ort haben doch sonst keinen Ansprechpartner für Ihre Belange.

    • Ronny 10. Juli 2013 at 16:20 Reply

      Mal unabhängig von dem Rest, den Du schreibst, ist der Vergleich “Den Menschen in Marzahn oder in anderen Sozial Schwächeren Gebieten in Deutschland Kämpfen genauso wie die Hilfesuchenden um Ihr überleben.” das, was mir am derbsten aufstößt. Diese Leute, denen geholfen werden muss(!), kommen aus Krisen und Kriegsgebieten. Das mit dem Leben und den Problemen in Marzahn gleichzusetzen, zieht deren Biografien ja fast ins Lächerliche.

      Deutschland ist ein vergleichsweise reiches Land. Und genau als solches sollte es in diesen Fällen auch bereit sein, Hilfestellungen zu geben. Auch weil es sich das leisten kann; Punkt. Wo sollen sie denn hin? Willst Du sie zu Hause verhungern oder erschießen lassen? Wäre das eine Alternative?

      Dass es bei deutschen Hilfesuchenden nicht klappt ist eben auch nicht das Problem der hierher kommenden Flüchtlinge, sondern eines, dass von deutscher Politik gemacht ist. Warum muss man die Unzufriedenheit darüber nun auf den Rücken derer austragen, die diese Hilfe bitternötig haben?

      Und das “Ich bin nicht ausländerfeindlich, aber…” wird immer dann übel, wenn man sich danach der Argumentationen von denen bedient, die sich nicht scheuen zu sagen, dass sie genau das sind. So wie auch hier. Sorry.

      • Phil 10. Juli 2013 at 16:59 Reply

        “ich bin zwar nicht rechts, aber… Klassiker”

        Die grundsätzliche “ich bin dagegen” Haltung kennt man ja vom Deutschen Wutbürger, vom selbigen wird man dann auch wieder hören falls mal was schief läuft (ich habs ja gleich gesagt), was mir sauer aufstösst ist, dass die NPD Heinis da gleich eine Plattform zur Meinungsmache bekommen. Die ganze Öffentlichkeitsbeteiligung wär hier Sache des Landesamts für Gesundheit u. Soziales gewesen und nicht von so einer fingierten “Bürgerinitiative”. Die NPD vermag vielleicht nicht in Bayern Ihre Kameraden zum Schreiben ihres Namens zu animieren aber die Propaganda in den neuen Bundesländern kann Sie hin und wieder. Gefährlich!

  22. Minotaurus 10. Juli 2013 at 18:36 Reply

    Nur mal ne fragende Anmerkung: Ich lese hier verschiedentlich was über die notwendiger “Integration” der Flüchtlinge. Hey, fände ich auch super, der Hinweis darauf ist ja auch gut gemeint. Aber ist Integration für Asylbewerber gesetzlich/politisch in D’land überhaupt vorgesehen? Ich denke nicht – warum sollte eine Asylbewerberin sonst nicht arbeiten dürfen, warum stehen solche Unterkünfte auf dem Land gerne mal mitten im Wald? Also macht Euch nichts darüber vor – Integration ist m.E. erst aus Sicht des Gesetzgebers/der Behörden ein Ziel für Asylbewerber, wenn der Asylantrag positiv durch ist. Bei Ablehnung soll immer noch die Abschiebung möglich sein – gelungene Integration stört da nur. Bitte um Widerspruch, wenn ich falsch liege. Mein Punkt: Asylbewerber sind dem deutschen Staat per se lästig, werden ausgegrenzt, mir scheint, sie sind auch ziemlich rechtlos (dürfen die Stadt, in der sie leben, nicht verlassen, nicht durch Arbeit für ihren Lebensunterhalt sorgen, usw.). Ideale Opfer und Sündenböcke also – weil sie sowieso am Rand stehen. Darüber muss man auch reden!

  23. le_fu 10. Juli 2013 at 19:23 Reply

    alles was vor “aber ” kommt ist….

  24. Anonymous 10. Juli 2013 at 19:52 Reply

    den Beitrag über die Badeunfälle hätte ich auch gerne noch gesehen

    • Ronny 10. Juli 2013 at 19:56 Reply

      Den habe ich hier.

  25. cado 10. Juli 2013 at 21:51 Reply

    Die Anmoderation der abendschau find ick verharmlosend. Da wird sich v.a. auf die NPD gestürtzt, die sich die “Anwohnerversammlung” zu eigen machen wollte. Damit, dass da aber tausend Leute waren, hat die NPD aber erstmal herzlich wenig zu tun. Dit is erstmal der janz normale Haufen von (Alltags)-RassistInnen. Und die sind jenau so n Problem.

  26. kutz 11. Juli 2013 at 11:01 Reply

    Als nächstes sollten wir dann die durch Japan verfolgten Delphine und Wale in den Müggelsee umsiedeln, um ihn ein menschenwürdiges Leben zu gewährleisten.

  27. Ann 11. Juli 2013 at 13:37 Reply

    Ja Delphine ab in den Müggelsee die brauchen auch so das Süßwasser , sind dann auch im fremden Land und fühlen sich komisch , kann ich mir bei den Asylbewerbern ähnlich vorstellen . Aber wie war es denn als wir in Deutschland Krieg hatte , ja es wurden Kinder in andere Länder verschickt meistens aufs Land und es sind Familien ausgewandert weil sie verfolgt wurden ,aber sie mußten die Sprache dort lernen sich anpassen , Die Kinder kamen wieder zurück und auch einige von den Verfolgten ,Andere blieben dort ,aber wie gesagt sie mußten sich anpassen . Heute ist es so wenn Deutsche in ein anderes Land auswandern egal warum auch immer ,sie müssen eine Sprachkurs ablegen , sie müssen in einigen Ländern Eigenkapital mitbringen , Vieleicht wollen auch Einige von den Asylbewerbern wieder in ihr Land wenn Frieden ist ,aber seien wir mal ehrlich der größte Teil bleibt hier ,will sich weder anpassen noch die Sprache lernen . Und sie bekommen oft bessere Wohnungen wie unsereins , sie bekommen Hilfe an allen Ecken und Enden , Und was ist mit unseren Leuten ,sie bekommen keine Wohnung weil Schufaeinträge sind , dadurch keine Arbeit weil ja keine Wohnung da ist ,ja sie stehen viel zu oft alleine da , wer hilft Denen , Ich bin garantiert nicht rassistisch und möchte auch nicht in so einem Krieg leben müssen ,aber dnn muß der Staat hier mal gleiche Bedingungen stellen wie es andere Staaten machen .

    • Ronny 11. Juli 2013 at 13:45 Reply

      “Ich bin garantiert nicht rassistisch”, aber das was Du schreibst ist rassistisch. Und zwar in klassischster Weise.

  28. kutz 11. Juli 2013 at 14:29 Reply

    Ronny, ich bin immer wieder von deinen Argumentationskünsten überrascht. Das hat auch den Vorteil, dass die Disskusionen hier niemals einseitig geführt werden. Niemals!

    • Ronny 11. Juli 2013 at 14:31 Reply

      Ist das jetzt gut, oder eher nicht so?

  29. Anonymous 11. Juli 2013 at 15:13 Reply

    Na dann viel spass du ziehst her und ich dahin wo dann kein Nazi vor der T krach macht und ich Nachts schlafen kann

  30. bassdram 11. Juli 2013 at 17:22 Reply

    Vielleicht auch mal die Relationen ansehen: in/um Syrien sind gerade Millionen Menschen auf der Flucht, die meisten gehen, wenn sie überhaupt rauskommen, in die Nachbarstaaten wie z. B. die Türkei. Nach ganz Deutschland sollen 5000 Menschen aus Syrien aufgenommen werden. Allein diese Zahl ist eigentlich schon ein Armutszeugnis für eines der reichsten Länder der Welt, dass sowieso dringend Nachschub an Einwohnern braucht weil es sonst bald ausstirbt. Und warum gehen eigentlich viele davon aus, dass vor allem Bildungsferne, Drogenleute, Kriminelle hinkommen? Wenns Euch hilft, stellt Euch doch lieber mal eine ganz normale Familie mit zwei Kindern vor.

  31. Anonymous 12. Juli 2013 at 21:43 Reply

    In vielen Schulen in Berlin sind in den Klassen Kids aus Ndh das heisst Probleme Vorprogrammiert streit zwischen den Nationen. Pisa lässt auch grüssen und überfüllte Klassen , im Endeffekt kommt keiner von den Kids auf den grünen Zweig

  32. [...] Im Vorfeld hatte eine Bürgerinitiative in Hellersdorf gegen die Flüchtlingsunterkunft mobilisiert und auf Twitter gab es Hetzbeitrage gegen Flüchtlinge und ihre [...]

  33. walli 21. Juli 2013 at 00:26 Reply

    Mich schockt das schon, daß Linke genauso wie Rechte ziemlich aggressiv im Ton sind. Meiner Meinung nach sind Syrer Muslime und werden ihre Kultur mitbringen. Frauen in Schleiern, denen die im Sommer leicht bekleideten Menschen wohl kaum gefallen dürften. Wie es heißt, bleiben sie nur kurz hier, sozusagen als Übergang. Wann sollen sie denn integriert werden und wollen sie es überhaupt ? Wie ist es denn mit Neukölln, mit Wedding, Kreuzberg, bald auch Alt_Mariendorf ? Haben sich die Menschen aus anderer Kultur integriert, sprechen alle deutsch oder lieber türkisch/arabisch ? Es kommt mir vor, als hätten die Linken ein Problem mit ihrer Herkunft. Und dann steht die Frage, wohin mit den 100 000 Flüchtlingen, die D. aufnehmen soll. Das ist doch die Zahl, die zur Zeit kursiert. Oder stimmt sie nicht ? Wer kein Geld hat, aber viele Wünsche, wenn er in die großen Märkte geht, wird sich die Wünsche erfüllen wollen. Womit ? Im Park der Hasenheide kurvt ein Polizeiauto zur Kontrolle, weil Drogendealer ständig dort anwesend sind und wenn die Jugendlichen dorthin fahren, kommen sie beschwingt zurück.
    Wenn diese Flüchtlingssituation so weiter geht, dann wird eines passieren: Die Bevölkerung ist bereit für jegliche Diktatur, die ihnen Schutz gewährt.
    Realist zu bleiben, heißt nicht Rassist zu werden. Und jede Meinung, die der einen Seite nicht passen, wird von der anderen Seite angegriffen. Jede Reaktion, die Bedenken äußert, wird ganz einfach in die rechte Ecke abgeschoben. Hilfe ja, aber in den Ländern, in denen die Menschen ihr Zuhause haben. Weil sich das in vielen Meinungen in sämtlichen Diskussionsforen bereits ausgedrückt hat, es kommen nicht nur liebe, gesellige Menschen, es kommen Menschen, die durch eine Härte gegangen sind, die wir uns nicht vorstellen können, aber sie kommen auch hart hier an und es kommen die verschiedenen Richtungen der Religionen, die sie mitbringen und als Resultat wird es hier auch Spannungen zwischen den Ethnien geben, das ist jetzt schon garantiert. Hat man den Leuten in Hellersdorf schon gesagt, welche Kulturen dort zusammen gewürfelt werden und hat man ihnen auch gesagt, welche Religionen dann praktiziert werden wollen ? Dieses einfache Schema: Ausländer gut, Deutsche schlecht, funktioniert einfach nicht.
    Nun muß sich der Deutsche schon entschuldigen, wenn er eine eigene Meinung hat, die nicht ins Konzept der Linken passen. Aggressive Antifa und linke Autonome sind also die besseren Menschen ? Dieses Schwarz-Weiß-Denken ohne Hintergrundwissen finde ich viel erschreckender, weil nicht weiter gedacht wird, als nur für den Augenblick. Was wird, wenn….

  34. Sven71 28. Juli 2013 at 10:41 Reply

    Die Pogromstimmung in Berlin ist in der Tat erschreckend: Jeder, der mit unkontrollierter Zuwanderung ein Problem hat, ist ein Neonazi? Muß mit Change-Petitionen und “medialer Aufmerksamkeit” an die nächste Wand gedrückt werden? Darf mit dem Verfassungsschutz … verzeihung … der NPD in einen Topf geworfen werden?

    Diese Nummer ist so verlogen wie die Statistik zur Zunahme “rechter Gewalttaten”: Wo bereits Lieder und Symbole unter Strafe gestellt sind, wachsen Straftaten statistisch freilich schneller als auf der Seite der Kommies, deren Hammern, Sicheln und Klassenkampflieder straffrei bleiben. Wohl deshalb dürfen diese sich ungestört unter die selbsternannten Bessermenschen einreihen und unisono mit den Fürsprechern “bunter Gesellschaften” Forderungen skandieren, die nichts anderes als den Griff in die Portemonnaies anderer Menschen bedeuten. In einer Hauptstadt, die am Rande der Pleite dahinschippert, während ihr ob der Hellersdorfer Situation sich so empört gebender Oberhäuptling Parties feiert. Wo sind eigentlich die Linken, die Gewerkschafter, die Bäumeretter, die Attacs, die Petitionenschreiber, etc., wenn es darum geht, dieses Heim mit eigenem, von Gleichgesinnten eingesammeltem Geld zu bezahlen, anstatt den Staat als Dieb und Hehler zur Finanzierung ihres guten Gewissens zu instrumentalisieren?

    Klar, bessermenschliche Forderungen sind über jeden Zweifel erhaben und müssen nicht diskutiert werden. Sie dürfen nicht einmal diskutiert werden, denn wer sich dagegen stellt, ist Nazi. Also Maul halten und bezahlen. Will sagen: Die selbsternannt Anständigen hier sind mindestens so totalitär wie jene, die damals Juden einen Stern ans Revers heften ließen. Nur sind es heute nicht mehr Juden und der Stern wurde durch das Nazietikett ersetzt. Genaugenommen nicht einmal das, heute heißt es ja “rechts”. Der steuersubventionierte “Kampf gegen Rechts” zeigt es. Wie schnell sowas geht, denn “rechts” waren in den 80ern noch CDU/CSU …. aber heute wollen die wohl alle “Mitte” sein.

    Dabei gibt es gute Gründe dafür, daß Deutschland nicht Hinz und Kunz Asyl gewährt und leistungslos Geld verteilt. Das machen wir im Innenverhältnis bereits hinreichend. Kultiviert durch genau dasjenige GrüneSPDVerdiAttacDGBGreenpeace-Konglomerat, deren Mitglieder für sich bereits die Vorzüge des Parasitentums erkannt haben: Fordern und andere zahlen lassen. Ist in einem Land, das mit mindestens dem Doppelten seines BIP verschuldet ist, völlig unproblematisch, oder? Und solange wir uns noch ein Auto leisten können und der Asylbewerber nicht, verordnet man unbedarften Menschen ein schlechtes Gewissen und erzählt ihnen etwas übers Jammern auf hohem Niveau, um sie für eine Stimme unter die Change-Petition zu gewinnen. Ohne daß diese darüber nachdenken, daß sie selbst das alles bezahlen müssen und folglich weniger Geld für die eigene Familie, die Bildung ihrer Kinder, etc. haben werden. Daß ausgerechnet eine Schule hier zur Notunterkunft umgewidmet wird, spricht Bände über die Toleranz einer Gesellschaft im Untergang – sinngemaß nach Aristoteles. Vermutlich auch ein Nazi.

  35. walli 3. August 2013 at 22:29 Reply

    Erwähnenswert bei aller Betrachtung der Solidarität, darf eines nicht vergessen werden. Die Menschen einer anderen Kultur bringen nicht nur sich selbst mit, sondern, wenn sie eng mit ihrer Religion vertraut sind, auch diese und werden, wenn die Situation einmal ruhiger geworden ist, sie an dem Leben messen, daß ihnen die Bewohner eines anderen Landes vorleben.

    Meistens vergessen die Befürworter, daß, wenn sie selbst atheistisch erzogen worden sind, mit keiner Religion vertraut, sie übersehen, daß Menschen anderer Kulturen eine andere Denkweise ihr eigen nennen und sie dementsprechend beurteilen.

    Und damit verbunden ist der Missionierungsauftrag, der damit einhergeht und dem sie sich verpflichtet fühlen werden, sowie allen Anweisungen ihrer Religionen, die ihnen gebietet, was sie täglich zu tun haben an Regeln und Bestimmungen.

    Dieser Punkt wird leider bei allen Diskussionen außen vor gelassen, bzw. gar nicht als das akzeptiert, was es ist, nämlich die Forderung nach Einhaltung der von Gott gegebenen Regeln. Wie die anderen Kulturen in Fragen zur Ehre, Schamgefühl, Vorstellungen, wie Gott ihr leben beurteilt, damit sie ins Paradies kommen, beurteilt wird, erfährt man jetzt schon, wenn säkular lebende Menschen in ihren Werten beurteilt werden, die im westlichen Denken als ganz normal eingeschätzt wird, stößt bei Menschen anderer Kulturen auf Ablehnung.

    Auch das gilt es zu beachten. Dementsprechend werden mit der Zeit kulturelle Auseinandersetzungen einfach nicht zu vermeiden sein werden.

    Wer sich wirklich einmal ernsthaft mit dem Thema beschäftigen möchte, kann auf dieser Seite
    einige Informationen finden.

    http://www.zeit.de/politik/2013-07/passt-der-politische-islam-zu/seite-3

    Desweiteren gilt es zu beachten, daß innerhalb der Asylsuchenden unterschiedliche religiöse Ausrichtungen vorhanden sein werden, weshalb es notwendig sein wird, die Ethnien mit ähnlicher religiöser Ausrichtung zusammen zu nehmen, denn es gab bereits Auseinandersetzungen in anderen Asyllagern, wo es diesbezüglich zu Reibereien kam. Alles über die Presse bereits erklärt.

    Menschen zu helfen, ist sicherlich Pflicht, und die Verteilung über die ganze Bundesrepublik wäre notwendig, denn in manchen Städten gibt es Alterungsprozesse und somit frei werdende Wohnungen, die leider abgerissen werden. Diesbezüglicher Leerraum wäre doch eigentlich für die Unterbringung machbar, denn es ist schade, daß ganze Stadtviertel in manchen Gegenden im Land abgerissen werden, und für Asylanten fehlt der Wohnraum, der bereits vorhanden wäre, würden manche Städte sich bereit erklären, bei vorhandener Infrastruktur diese Menschen unterzubringen.

  36. Realist 26. August 2013 at 09:59 Reply

    In Bayern braucht keiner die NPD; die haben dort die CSU. >:-| |

  37. Mitleser 4. September 2013 at 14:23 Reply

    @Ronny

    “Deutschland ist ein vergleichsweise reiches Land” …und deshalb können wir überall und jeden helfen …meinst du wohl

    Wenn ich solche Argumente höre oder lese dann weiss ich, das dies nachgeplappere aus den MSM ist um weiterhin Deutsche Steuergelder abfließen zu lassen.
    Deutschland hat 2,1 Billionen Schulden !! Und keine Guthaben !!
    2 100 000 000 000 Euro Schulden ! Macht euch das mal bitte klar ! Wer redet hier von “wir können es uns leisten”.
    Ich stimme Nachdenken übrigens völlig zu.
    Die Leute die sich hier als Moralapostel aufspielen, die sollten bitte persönlich ein Zimmer in ihrer Wohnung freimachen bzw. einen kleinen Asylsoli zahlen.Vieleicht hilft dieser Ablasshandel gegen ihren eigenen (eigeredeten) Schuldgefühle.
    Wieviele Asylanten können pro Gutmensch/Asylbeführworter je Wohnung aufgenommen werden ohne das es Ärger gibt ?
    Wieviel pro Dorf – Stadt – Land ? Das Problem gibt es überall auf der Welt und hat mit “Nazis” und Rassismus sowenig zu tun wie Amerika mit dem Friedensnobelpreis.
    Nur in Deutschland wird dieses Problem aus den Klimatisierten Büros der Presse ingnoriert und bekommt ansonsten sofort den “Deutschen Nazistempel” zu spüren.
    Andere Meinungen sind nicht erwünscht .Das ist auch eine Art von Meinungsfaschismus, wenn man andere wegen ihrer Meinung geschickt gesellschaftlich “kaltstellt”.

    Nachdenken haben die meisten verlernt …einfach mal den Fernseher abschalten

    • Ronny 4. September 2013 at 14:41 Reply

      Ordinäre Fremdenfeindlichkeit unter dem Deckmantel fadenscheiniger Argumente verstecken wollen. Bleibt trotzdem Fremdenfeindlich. Gepaart mit dem “mimimimi-so-dicke-haben-wir-es-auch-nicht-die-nehmen-uns-Armen-alles-weg-Bullshit”! So traurig. Und wo hat man sowas her, wenn nicht aus dem Fernsehen? Vom Stammtisch der Bahnhofspinte?

      Und was für Menschen sind eigentlich jene, die “Gutmensch” als Abwertung anderer benutzen? So was selten Dämliches kann dann ja wohl nur von schlechten Menschen kommen.

  38. Mitleser 4. September 2013 at 15:30 Reply

    Na wenn du nicht mehr Argumenté hast als Mimimimi dann ist das traurig !
    Kennst du die Zustände in Malmö Schweden ? Wahrscheinlich nicht.
    Wenn man sie kennt , dann kann man nämlich in die Zukunft schauen.

    Gutmenschen sind solche, die noch die rechte Wange hinhalten wenn sie links schon eine bekommen haben.Die verschließen die Augen vor der Realität selbst wenn sie von dieser eingeholt werden.
    Viele wollen nicht sehen, das es zwangsläufig zu Problemen führt, wenn es zur Überfremdung kommt.
    Das ist kein “Nazi” Ding sondern völlig normal- auf der ganzen Welt !
    Es gibt dazu etliche Statistiken die besagen, das bis zu einem gewissen Prozentsatz es keine Probleme mit einem friedlichem Zusammenleben gibt, wenn dieser nicht überschritten wird.

    Das kann man in der Menschheitsgeschichte tausende male nachvollziehen.
    Dann gibt es aber Leute, die diese weltweit geschichtlichen Erfahrungswerte ignorieren.

    Klar- Stammtisch und Bahnhofspinte sind die üblichen beweisführenden Argumente.Mitleiweile sogar durch die Presse als “offizielles” Argument ermporgehoben um Kritik zu unterbinden.Solche Argumente müssen jetzt schon herhalten –echt traurig

    Mein Argument mit den 2,1 Bill Schulden, ist allemale stichhaltiger als dein Verweis auf ein Reiches Land und dein kindisches mimimimi Argument.
    Wir sind nicht so hoch Verschuldet wie andere, deshalb ist man noch lange nicht reich.

    • Ronny 4. September 2013 at 16:29 Reply

      Nein, gemessen an den Ländern, aus den die Flüchtenden kommen, sind wir natürlich alles andere als wohlhabend. Furchtbar arm gar. Arm auch an Empathie und der Bereitschaft zu teilen. Reich dafür an Angst vor anderem und vor allem an Fremdenfeindlichkeit.

      “Überfremdung”. Wenn ich diese Shice schon lese. Da habe ich genau gar keinen Bock auf so eine Diskussion, die eh keine wird, weil so Tüpen eh kein Fick auf andere Argumente geben, weil die von ihnen gesammelten gar keine andere Sicht auf die Dinge zulassen. Schlechte Menschen sind eben so. Sie kotzen mich an.

      Und nimm den Müll mit runter!

  39. Mitleser 4. September 2013 at 17:57 Reply

    Naja, Ihre Fäkalsprache scheint da eher aus dem Bereich Bahnhofspinte zu kommen.
    Ich bin immer für Argumente zu haben, nur keine Scheu, aber es kann ja wohl keiner leugnen, das es mit einigen Kulturkreisen eben mehr Probleme gibt als mit anderen.
    Alles andere wäre Selbstbetrug.
    Das eigentliche Problem ist die Ghettoresierung, wenn man alle an einem Platz unterbringt, anstatt sie räumlich weiter zu trennen.
    Denn dann MUSS jeder der hier Asyl sucht die deutsche Sprache pflegen und mit seinem Nachbarn auskommen.
    Und zu Ihrer nicht existierenden “Überfremdung” .Kennen Sie die Probleme in der Mongolei, in Schweden,England,Frankreich – Marseille ?
    Wahrscheinlich nicht , nööö alles Friede Freude Eierkuchen.
    Aber vieleicht doch und verschließen die Augen ?
    Sicherlich wäre eine Welt schön, in der alle friedlich miteinander leben könnten , nur das funktioniert nun mal nicht und da hilft es auch nicht sich seine rosa Rote Brille aufzusetzen und sein Schreibniveau zu senken.
    Ich glaube, Sie haben sich in keinster Weise mit den Migrationsproblemen in den aufgezählten Ländern jemals beschäftigt.Und die liegt definitiv an der Ghettobildung und an der Ablehnung von UNSERER Kultur !
    Ich zweifle keine Sekunde daran, das die Eltern der Flüchtlinge ehrbare Leute und friedfertig sind.Aber wie man in den anderen Ländern sehen kann, sieht es in der nächsten Generation evtl. wieder ganz anders aus.

  40. walli 10. September 2013 at 20:30 Reply

    Ronny gerät außer Fassung. Schade. Aber der ‘Mitleser’ hat in großen Teilen recht. Ronny hat sich mit der aktuellen Lage in den Bundesländern mit dem prozentualen Anteil an Migranten, die bereits ihre Parallelgesellschaft aufgebaut hat, noch nicht eingehend befaßt, scheint es. Und wie einige Autoren aus muslimischen Ländern bereits schreiben, ist eine Weiterverbreitung der islamischen Religion vorgeschrieben, besser vorgegeben.
    Fakt ist auch, daß den kriminellen Anteil im Land bereits mehrere Gruppierungen aus Osteuropa und arabischen Staaten übernimmt. Drogen, Mädchenhandel, Prostitution und was noch so anfällt, das steht in der Statistik und also schwarz auf weiß.
    Natürlich kann man alles entschuldigen, warum auch nicht. Auch Mord oder Ehrenmord oder Blutrache. Ist alles normal und alles geschieht, hier in Deutschland.
    Wer die Augen verschließt und die unangenehmen Dinge nicht sehen möchte, fällt irgendwie auf die Nase und wird enttäuscht wieder aufwachen, aus einem Traum und sieht in die Welt und siehe da: es ist eben nicht alles gut.
    Jetzt beschießen sich Linke und Rechte und pochen darauf, für das Volk da zu sein, nur fragt sich am Ende: für welches Volk.
    Nicht jeder Deutsche hat einen guten und edlen Charakter, aber auch nicht jeder Ausländer, der ins Land kommt, hat einen solchen.
    So fängt die Unterscheidung an und so tobt eine Seite gegen die Andere und versucht vermeintlich, die Schwachen zu schützen.
    Die wirklich Schwachen haben kein Geld, um bis hierher zu kommen. Sie müssen in die an Syrien angrenzenden Lager und können nicht mal träumen von Ruhe und Frieden in einem anderen Land.
    Es wäre zweckmäßig, darüber hinaus zu denken, wo Unterkunft zur Verfügung steht, wie es mit der Zukunft der Flüchtlinge weiter gehen soll und wer die notwendige Finanzierung von einem weiteren Flüchtlingsstrom bewerkstelligen kann.
    Abgesehen von Arbeit für Flüchtlinge ohne Sprachkenntnisse und dabei hat in D. nicht mal jeder Bürger eine Arbeit, von der er leben kann, gut leben kann, sondern muß mit einem Halbtagsjob sein Leben auf die Reihe kriegen.
    Wieviel Menschen passen noch in Deutschland rein und darf man das eigene Volk in den Entscheidungen übergehen ?
    Wo bleibt die Planung und Gestaltung des zukünftigen Lebens der Flüchtlinge und unter welchem Druck stehen Politiker in ihren Entscheidungen ?
    Wie viele Immobilien werden bereits von reichen Ausländern aufgekauft, wie viele ehemalige Unternehmen haben bereits ausländische Geldgeber mit der Verbindlichkeit hohen prozentualen Anteils am Profit der jeweiligen Firma und somit auch viel Mitbestimmung an der Gestaltung und Erweiterung oder Blockierung weiterer Vorhaben ?
    Die Verquickung der Politiker und Unternehmer mit arabischen Scheichs aus den Emiraten kommen immer neu ans Tageslicht. Ohne geht es wohl nicht mehr.
    Folgerichtig werden die Geldgeber auch in das politische Geschehen eingreifen, später über Mitgliedschaft in Parteien die Gesetze verändern und in ihrem Sinne umdirigieren.
    Karl Marx These: “Wer die ökonomische Macht hat, hat auch die politische” – zählt auch heute noch zu den Tatsachen.
    Vielleicht nicht heute, aber doch in vielleicht naher Zukunft.
    So kurz gedacht, wie manche Menschen die derzeitige Situation betrachten, ist sie nicht.
    -Leitkultur als Wertekonsens-
    “Begriff aus dem Konzept einer europäischen Leitkultur des deutschen Politikwissenschaftlers Bassam Tibi. Danach sei ein Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen in einer offenen Gesellschaft nur möglich, wenn deren Mitglieder über ihre Identität als Bürger miteinander verbunden seien. Hierfür müssten alle Menschen Demokratie und Bürgerrechte als oberste Werte akzeptieren und ihnen andere Werte (z. B. religiöse) unterordnen. In der Einwanderungspolitik stieß Tibis Konzept 2000 eine kontroverse Debatte über eine deutsche Leitkultur an.”

    Wer sind wir ? Wo ist unsere Identität geblieben ? Wofür stehen wir und woran halten wir uns fest ? Wer hilft uns im Sturm und läuft nicht weg, wenn ein rauhes Lüftchen weht ?

    Über den Zaun schauen, auch in der Flüchtlingspolitik und sich bewußt werden, daß eine einfache Denkweise nicht immer zielführend sein kann.
    Was geben wir als Kultur auf, was gewinnen wir mit anderen zusammen und wer bestimmt die nächste Leitkultur in Deutschland ?

    • Ronny 10. September 2013 at 21:05 Reply

      Na da hat die nationalistische Propaganda-Bullshit Maschine, die du gedrückt zu haben scheinst, ja auch wirklich keine einzige Phrase ausgelassen.

  41. walli 10. September 2013 at 23:33 Reply

    Das ganz und gar “Nette” an manchen Aussagen zeigt sich im Denken mancher Menschen: wenn du nicht für mich bist, bist du gegen mich.
    Zwischentöne scheint es nicht zu geben, entweder du bist rot oder du bist braun.
    Logik und das Betrachten aller Möglichkeiten, scheinen nicht drin zu sein.
    So kloppen sich die Roten und die Braunen wieder mal auf dem Platz und der Bürger macht, daß er weg kommt. Oder er bleibt lieber in den vier Wänden.
    Irgendwann zieht jeglicher Spuk vorbei.
    Seltsam, wenn die Argumente ausgehen, kommt die Fäkalsprache an die Reihe.

  42. Mitleser 20. September 2013 at 09:22 Reply

    Da sieht man mal wieder, das eine Diskussion über einige Themen überhaupt nicht möglich ist, weil sich einige die alleinige Deutungshoheit zuschreiben und sich moralisch über andere erheben wollen.
    Spätestenz nach der Wortwahl “rechts ,nationalistische Propaganda etc. pp wird eine nach der Realität angepasste Diskussion aus MANGEL an Argumenten abgewürgt.
    Der Begriff “Rechts” wird von den meisten als Begründung und Argument in einem Zusammenhang gebracht und das ist für mich unterstes Schubladendenken und zeugt von Argumentationsschwäche und kindlichem Verhalten.
    Ronny, außer Anfeindungen ist nicht ein Argument von dir gekommen.Genauso könnte man behaupten, das du ein “gewaltbereiter Antifa” ich vermumme mich Anhänger bist der Steine wirft. Die Leute Diskutieren in der Regel auch nicht, sondern wollen lieber Steine schmeissen.

    Wahrscheinlich weiss Ronny auch nicht, wer denn eigentlich an den Kriegsflüchtlingen Schuld ist.
    Die Bundesregierung und aller vorraussicht nach auch andere westl. Staaten unterstützen schon seid einiger Zeit die Rebellen in Syrien mit Logistik und Schutzwesten, die sie allerdings selber auf die Embargoliste für Syrien gesetzt haben.
    Woher nehmen denn die Rebellen ihren ständigen Nachschub an Waffen und Munition her. Dahinter steht eine knallharte Logistik und Finanzierung.
    Wenn du also voller Tatendrang steckst um den Leuten zu helfen, dann tue etwas das die Bürgerkriege aufhören.
    Und ich bin überzeugt, das die westl. Demokratien in den meisten Ländern mitmischen um “Ihre Interessen” zu vertreten, die aber NICHT unsere sind.

    Durch solche Realitätleugner wie du, werden erst richtig Spannungen aufgebaut, die sich aller Wahrscheinlichkeit nach Gewaltsam entladen.
    Das kannste Leugnen bis zum jüngstem Gericht und doch bleibt es die Wahrheit.
    Zum Schluß gibt es wieder 2 Parteien die sich in irgendeiner Weise bekriegen und der dritte lachende steht im Schatten und reibt sich die Hände.

    • Ronny 20. September 2013 at 09:27 Reply

    • Harry 20. September 2013 at 09:57 Reply

      Das ist ja herrlich. Weil die Bundesregierung die Rebellen und damit den Bürgerkrieg unterstützt (und kräftig dran verdient), soll man keine Flüchtlinge aufnehmen, sondern lieber was gegen die Rüstungsindustrie machen.
      Wer es trotzdem für notwendig hält Menschen, die vor Krieg und Elend flüchten zu helfen ist ein Realitätsverweigerer und im Gegensatz zu denen, die ihre kleinkarierten nationalen Interessen über das Leben wehrloser stellen, Schuld an Hass und Gewalt. Das nenne ich mal kluge, differenzierte und überzeugende Argumente.
      Also fassen wir zusammen: Die Menschen in den Kriegsgebieten sollen bleiben wo sie sind, man müsste/sollte (jetztaberendlichmal…wirklich) was gegen die Rüstungsindustrie machen und die Nazis sind voll harmlos und wollen nur Frieden stiften, während die Realitätsleugner zum Hass anstacheln.

      Das Argumentieren wurde hier glaube ich schon längst von allen aufgegeben. Einige haben garnicht erst damit angefangen. Lustig ist nur, dass die “Realitätsnahen” Klugscheißer immer meinen sie würden Argumente gegen gelaber vom Stammtisch bringen, wo sie selbst nur Stammtisch- und Scheißhausparolen zu bieten haben.

  43. Mitleser 20. September 2013 at 09:56 Reply

    Soviel zum Thema Argumentation.Dünn, dünn,dünn.

    Du schriebst weiter oben zu einem anderem Poster
    “Ich bin garantiert nicht rassistisch”, aber das was Du schreibst ist rassistisch. Und zwar in klassischster Weise. ”

    Wenn du der Meinung bist, das wir Deutsche die Dauerhafte Imigration friedlich lösen oder besser können als die Franzosen,Engländer,Schweden wo die ausufernden Gewalt definitiv das Gegenteil beweist , dann zeugt dies im Gewissem Sinne von Arroganz und Überheblichkeit, weil Wir Deutsche es besser machen werden.
    Und damit stellst du die Deutschen als etwas besseres dar ! Alles klar ! Und das ist bereits im gewissem Sinne Rassismus !

    • Harry 20. September 2013 at 10:06 Reply

      wo sind denn deine Argumente?
      Alles was du zu bieten hast ist die Behauptung Ausländer wären Kriminell (weil du die “ausufernde Gewalt” ausschließlich mit Migranten in Verbindung bringst) und der ziemlich platte und peinliche Versuch Rassismusvorwürfe zu verteilen.
      Das muss man auch erst mal schaffen. Rassistische Stereotype und Rassismusvorwürfe mehr oder weniger in einem Satz und sich dann auch noch beschweren, die anderen hätten keine Argumente.

  44. Mitleser 20. September 2013 at 11:07 Reply

    Harry, meine Argumente stehen einige Post´s darüber.
    Und deine Begründung die du mir anhaftest “alle Ausländer wären ….” ist DEINE Interpretation die du so lesen MÖCHTEST, die ich nie geschrieben habe und so nie meine.
    Ich schrieb weiter oben, das es IMMER und überall ab einem gewissen Punkt zu Problemen kommt und das schon seit 1000den Jahren.Frage, warum sollte es jetzt anders sein.

    Pkt. 2 Wenn jemand nur als Argument ” Du bist ein soundso” verwendet ohne Argumente zu bringen, dann ist das wohl in Ordnung um seine Position zu stärken. Wenn man sich selber plötzlich solchen Argumentationslosen Behauptungen ausgesetzt sieht, dann schreit man auf.So wie du jetzt.
    Also ,wer vorschnell anderen Unterstellt sie wären persee ausländerfeinlich ,dann erwartet man mehr als , dünnes “das ist so …….”
    Lese dir in Ruhe die paar Beiträge von mir durch uns lese das was dort DASTEHT und nicht das was du herausinterpretieren möchstest.

    Klar ist meine Herleitung extrem verzerrt, aber das zeigt nur, das man jedem etwas unterstellen kann , wenn man die Texte so für sich nutzt wie man es braucht und nicht so wie es geschrieben steht.

    Wenn jemand sagt “Alle Aus…… müssen raus” Das ist Rassismus
    Wenn jemand sagt ” Es wird zu Problemen und Spannungen führen,dann sollte man Prüfen ob dies so ist und WARUM und nicht einfach wegsehen und hulle hulle die rosa Brille aufsetzen.
    Es darf nicht kritisiert werden und das ist DAS Problem, ohne Kritik keine Disskusion und keine Lösung.
    Wenn Kritik nicht mehr erlaupt ist ……………..

    • Harry 20. September 2013 at 12:05 Reply

      Du bist wirklich ein armes, armes Opfer der Meinungsdiktatur. Überall wird dir verboten deine Kritik zu äußern. HIer zum Beispiel….
      Du solltest Kritik an deiner Position nicht mit einem Verbot deiner Position verwechseln. Das ist selbstmitleidiger Mist.

      Und da du das anscheinend nicht verstehst: Wenn du sagst, dass es nunmal zu Problemen kommt wenn zu viele Ausländer in ein Land kommen über kurz oder lang, dann ist es auch völlig egal, wie lange du schon meinst, dass das so ist. Du unterstellst damit, dass Ausländer kriminell sind und/oder Probleme machen. Wenn die guten Bio-deutsch nur unter sich bleiben würden würde es deiner Meinung nach also zu keinen/weniger Problemen kommen. Schuld sind die Ausländer. Und das bezeichne ich als Rassismus. Das hat nix damit zu tun, was ich lesen möchte, sondern mit dem, was du schreibst.
      Habe mir die B eiträge mal durchgelesen und kann beim besten Willen nicht erkennen, wann du jemals versucht hättest vernünftige und differenzierte Argumente zu bringen. Dafür viel “ich werde so schlimm in meiner Meinung unterdrückt” und komische “Wir und Die”-Definitionen, von denen ich nichts halte.

      • Ronny 20. September 2013 at 13:03 Reply

        Harry, ich bewundere Deine Geduld. Ehrlich! Respekt. Das Problem aber ist, dass Rassisten und/oder Fremdenfeindliche niemals sagen würden, dass sie rassistisch oder fremdenfeindlich sind. Meistens aber festigen sie selber mit jedem neuen “Argument”, wie sie das gerne nennen, genau jene Einschätzung. Es macht schlicht keinen Sinn, mit denen diskutieren zu wollen, zeigt mir meine ganz persönliche Erfahrung. ¯\_(ツ)_/¯

        • Harry 20. September 2013 at 13:09 Reply

          Manchmal habe ich einen geduldigen Tag. Dann diskutiere ich gerne. Sonst halte ich das ähnlich :)

  45. Mitleser 20. September 2013 at 13:22 Reply

    Harry ,Probleme entstehen nicht nur durch Kriminalität die du mir jetzt als alleiniges Motiv unterstellst und das auch nirgends so steht.
    Bitte lese nicht das was du möchtest !
    Es gibt auch genügend Kulturelle Ansichten die langfristig zu Spannungen führen und das hat mit Kriminalität nix am Hut. Soll ich sie dir jetzt noch vorbeten, oder kommst du alleine drauf.
    In der Menschheitsgeschichte haben sich die Leute fast immer die Köpfe eingeschlagen, weil der Religionsglaube nicht mit dehnen anderer übereinstimmt.Soviel dazu.

    Probleme ? http://www.youtube.com/watch?v=Ew8frW54XGU&hd=1
    Jetzt musst du nur noch sagen , das der Rector die Lehrerin gefakt ist und alles böse Verleumnung ist und der NDR ein gekaufter Sender von …….ist.
    Die trifft sicherlich nicht überall zu, aber da wo es zu einer Konzentrierung der ethnischen Gruppen kommt, weil sie unter sich bleiben wollen. Fakt.

    http://www.mrctv.org/videos/die-eroberung-europas-durch-den-islam-folge-14
    Doku von Zvi Yehezkeli und David Deryi “Der Filmemacher ist ein arabisch sprechender Israeli….”
    Jetzt soll noch einer sagen das die beiden (bitte das Lieblingsargument einsetzen) sind.

    Ich wette, keiner wird sich das ansehen, damit sein geheiligtes Weltbild nicht ins Wanken gerät.
    Ist den meisten viel zu unbequem und anstrengend, einfacher ist es mit dem pawlowschen reflex zu reagieren.

    Wer seine Augen nicht braucht um zu sehen,
    der wird sie brauchen um zu weinen.

    Jean Paul

    (1763 – 1825), eigentlich Johann Paul Friedrich Richter, deutscher Dichter, Publizist und Pädagoge

    • Harry 20. September 2013 at 14:13 Reply

      Wie du sicherlich weißt, hat die Welt in den letzten 1000 Jahren recht grundlegende Umwälzungen mitgemacht. Man kann genauso behaupten, dass es seit 1000 Jahren Beispiele dafür gibt, dass verschiedene Menschen friedlich zusammen leben. Je nach dem, welchen Punkt man damit “beweisen” möchte. Da wir aber nicht in der Welt von vor 1000 Jahren leben sind all diese Beispiele nur von sehr geringer BEdeutung für HEute und wenn überaupt zeigen sie, dass Intoleranz und Ignoranz immer schon scheiße waren. Ich kann wirklich nicht verstehen wie man daraus so ein quatsch-Argument machen kann wie du das machst.
      Mit deiner Argumentation gehörst du auf jeden Fall zu denen, die seit 1000 Jahren immer wieder dafür sorgen, dass es Mord und Totschlag wegen irgendwelchen Glaubensfragen gibt. Du betreibst genau die Abschottung, die du kritisierst.

      Der Unterschied zwischen uns ist der, dass du glaubst, dass schlechtere Bildung, mangelde Sprachkenntnisse und schlechte soziale Verhältnisse irgendwie Wesenseigenschaften “Der Ausländer” oder eben der “Anderen” sind. Alle Probleme siehst du nur in deren bösen Willen begründet. Deshlab unterstelle ich dir, dass du den ganzen Aufwand nur betreibst um eine scheinbar rationale Begründung für dein sowieso vorhandenes Vorurteil gegen alle, die anders sind, vorweisen zu können.
      Das ganze noch gepaart mit ein bisschen Hobby-Historikertum und Hobby-Anthropologie und fertig ist die völkisch-nationalistische Soße. Oder wie man heute sagt: Theorien über “Kulturkreise”.
      Und die kleine Kirsche oben drauf ist dann das Geweine über die schlimme Meinungsdiktatur und darüber, dass die anderen ja nur ihre Augen vor der Wahrheit verschließen würden. Das ist logisch, weil du die einzig richtige Wahrheit erkannt hast. Wer nicht deiner Meinung ist MUSS also manipuliert/dumm/ignorant/naiv sein. Armes Deutschland!(nicht vergessen!)

      Du hingegen bist der einsame Ritter der Wahrheit. Unerschrocken schreitest du voran.
      Wenn deine ganze Argumentation nicht so völlig durchzogen von kleinbürgerlichen Minderwertigkeitskomplexen wäre, könnte ich dich auch etwas ernster nehmen.

      Wie wäre es statt dessen mit folgendem: Migranten sind Menschen wie jeder andere auch. Weder haben sie einen großen Plan uns alle zu unterjochen, noch reiben sie sich jeden Abend hämisch die Hände, wie wenig sie sich heute wieder integriert haben. Und vor allen Dingen liegt es auch nciht in ihrer Kultur oder ihrem Wesen, dass sie oft schlechter deutsch sprechen oder in niedrigeren sozialen Schichten landen als bio-deutsche.
      Überall auf der Welt gibt es Beispiele dafür, wie die verschiedensten Menschen miteinander leben können wenn sie nur ein wenig Verständnis und Respekt für einander mitbringen.

  46. Mitleser 20. September 2013 at 13:54 Reply

    Gebt mir Bitte Bitte Argumente, warum es in Zukunft NICHT zu Problemen führen wird.

    Bisher kam einmal tobender Applaus von Ronny

    Und dein Argument ist “Du unterstellst damit, dass Ausländer kriminell sind und/oder Probleme machen. Wenn die guten Bio-deutsch nur unter sich bleiben würden würde es deiner Meinung nach also zu keinen/weniger Problemen kommen. Schuld sind die Ausländer”

    Im verdrehen vom geschriebenen bist du aber auch nicht ohne.
    Das ist kein Gegenargument, sondern eine weitere Anschuldigung gegen mich, die du mir grundsätzlich und absolutiv unterstellst.
    Die Unterstellung das ich der Meinung bin ” Schuld sind die Ausländer” ist ein Argumentationsrückzuck von dir, in dem Wissen, das man dort nicht geschlagen werden kann.

    Man kann sich auch so tief in seine Worthülsen einmauern, das jegliche Disskusion damit ausgeschlossen ist.Und auf diesem Niveau kann es zu keiner Disskusion führen.

    @Ronny “Das Problem aber ist, dass Rassisten und/oder Fremdenfeindliche niemals sagen……”
    Tolles Argument, das ist nämlich so gesetzt, das du immer Recht behalten musst, weil die anderen niemals zugeben…………..damit entkommst du IMMER der Pflicht einer Disskusion und kannst dich als moralischen Sieger führen.

    Zum ersten Satz: “Gebt mir Bitte Bitte Argumente, warum es in Zukunft NICHT zu Problemen führen wird.”

    • Harry 20. September 2013 at 14:22 Reply

      Es wird in Zukunft zu Problemen führen, wenn Leute so argumentieren wie du. Deine Argumentation ist eine sich selbst erfüllende Prophezeiung
      Es wird in Zukunft NICHT zu problemen kommen, wenn Migranten nicht immer mit so einer unglaublichen Ignoranz begegnet wird.
      Für einen Konflikt, wie du ihn heraufbeschwörst, braucht es immer Zwei. Du bist einer davon.

      Ich habe dir verscuht deutlich zu machen, was ich an deiner Argumentation als rassistisch bezeicnet habe. Ich kann das gerne nochmal wiederholen: Du gehst davon aus, dass es automatisch zu Problemen kommt, wenn “Fremde” irgendwo hin kommen. Ohne Fremde also keine/weniger Probleme. Schuld an den Problemen sind also die Fremden. Und das halte ich für rassistisch.
      Was daran ein Einmauern in Worthülsen sein soll, weiß ich nicht. Warum das ein Argumentationsruckzug sein soll, mit dem ich nicht mehr geschlagen werden kann, weiß ich noch weniger.
      Ich kann argumentativ nur dann nicht mehr geschlagen werden, wenn ich recht habe. Sonst immer.

  47. Mitleser 22. September 2013 at 11:43 Reply

    Harry, schön zu lesen, das du wenigstens versuchst auf dem Teppich zu bleiben und nicht Gift und Galle spuckst wie manch andere.

    “Du gehst davon aus, dass es automatisch zu Problemen kommt, wenn “Fremde” irgendwo hin kommen.”
    Falsch ! Hier interpretierst du dir wieder ein Argument zurecht so wie du es gerade benötigst.
    Dein Argument ist so geschrieben, als würde es bereits bei dem ersten Fremden zutreffen und das ich diesen bereits ablehne.Das ist wieder das, was ich schon 2mal geschrieben habe.
    Lesen was geschrieben steht und bitte nicht für eigene Zwecke umdeuten.

    Ich benutze weiter oben den Begriff “Überfremdung” .Dieser Begriff ist keine generelle Ablehnung, sondern beinhaltet den undefinierten Anteil in % ab dem Fremde als “Störend” empfunden werden.Und jetzt Bitte genau lesen und VERSTEHEN.
    “Ausländer” aus den westl. Staaten integrieren sich, die würde keiner als Störend empfinden,
    da sie sich zum Ziel gesetzt haben, hier zu arbeiten die Sprache zu lernen und am kulturellen Leben GEMEINSAM mit den Deutschen teilzunehemen.
    Angst vor Überfremdung : Das ist keine “Deutsche” Eigenschaft und spezielles Phänomen sondern zieht sich von A wie Amerika bis Z wie Zimbabwe durch alle Kulturen und ZEITEPOCHEN.
    Ich Frage mich, WIESO sollte es gerade hier und JETZT anders werden als unzählige Beispiel in der Menscheitsgeschichte ? Und genau aus dieser Statistik heraus Prophezeihe ich, das es zu Problemen führen wird.
    Diese Statistik ist tausende Jahre alt, die kann ich nicht anzweifeln.

    Es gibt genügend Engländer,Franzosen,Amerikaner die in Deutschland arbeiten, die man garnicht wahrnimmt.Die Vietnamesen in der DDR gingen ihren “Job” nach und zelebrierten ihre Kultur nicht OFFENSIV und Exessiv in der Öffentlichkeit und stellen immer mehr Vorderungen.Sie passten sich den Umständen an, so wie es JEDER von uns machen würde, wenn er in einem anderem Land Fuß fassen möchte.

    Und jetzt kommt etwas, was du mir wieder als “Rassismus” auslegst. Ich behaupte nicht nur, sondern sehe es in der Realität, das es Kulturen gibt, die sich selber von unserer Gesellschaft abkapseln, die Frauen bloß nicht mit den Deutschen verheiraten wollen, ihre Sprache zuhause so gut pflegen, das die Kinder geringe Chancen haben ein vernünftiges Deutsch zu reden.
    Aus Religiösen Gründen dieses und jenes ablehen und spezielle Vorderungen stellen.
    Genau das wird zu Problemen führen. Nicht wir sind diejenigen die ablehnend und Rassistisch sind, die anderen lehnen unsere Kultur und Lebensweise ab.

    Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.” …
    Napoleon Bonaparte

    Und NEIN, die Feinde in dem Zitat sind Nicht die Ausländer, nur um “Mißverständnisse” im vornherein zu beseitigen.

    • Harry 22. September 2013 at 16:44 Reply

      Um mal ein bisschen Haare zu spalten: Was du hier Statistik nennst ist allerhöchstens eine Heuristik.
      Wie schon gesagt gibt es genauso weit zurück reichende Beispiele dafür, dass Menschen trotz erheblichen Unterschieden problemlos zusammen leben konnten. Um dir mal eine andere Interpretation entgegen zu stellen: Zu Problemen kommt es erst, wenn angefangen wurde sich offensiv abzugrenzen. Meistens waren dafür nicht die “kulturellen” Unterschiede ausschlaggebend sondern ganz schnöde egoistische Interessen. Dann wurden irgendwelche Unterschiede ganz schnell mal für unvereinbar erklärt und ein Zusammenleben war nicht mehr möglich.

      Die Vorstellung einer Verschwörung der Fremden gegen die Einheimischen ist genauso alt wie sie falsch ist. Der Großteil der Migranten geht ganz normal seinem Job nach, geht in seine Moschee, Kirche, Synagoge oder sonstwas ohne da großes Aufheben drum zu machen und bildet sich eine Meinung zu politischen Themen wie jeder andere Mensch auch.
      Es gibt genauso gut eine ganze Menge Deutsche, die nur unter sich bleiben wollen, auf keinen Fall mit “Fremden” heiraten (da werden zum Teil sogar Menschen aus Frankreich erstmal komisch beäugt), aus religiösen Gründen dies und jenes ablehnen und spezielle Forderungen stellen.
      Daraus jetzt aber zu Schlussfolgern, dass solcher Unfug im Wesen “der Deutschen” liegt, dass ALLE bio-deutschen sich so verhalten oder so denken und das man dementsprechend dringend etwas gegen sie unternehmen muss wäre völliger Blödsinn.
      Eine vernünftige Lösung wäre, sich gegen Ignoranz und Ausgrenzung zu engagieren, Wissen darüber zu vermitteln, welche Unterschiede es gibt und durch gemeinsame Erfahrungen zu lernen, wie man miteinander existieren kann.
      Eine bescheuerte Lösung hingegen ist es, sich gegenseitig ausschließende Definitionen von “Wir” und “die” zu überlegen, sich abzuschotten, weil “die” das ja auch machen und davon auszugehen, dass “die” sich gegen “uns” verschworen haben und “unsere Kultur” abschaffen wollen. Mal ganz davon abgesehen, dass allein schon die behauptung es gäbe “unsere Kultur” und “deren Kultur” unglaublich bescheuert ist. Die Realität ist da um einiges Komplexer und ich wehre mich entschieden dagegen mit irgendwelche Arschlöchern, mit denen ich von meinem Verhalten, meiner Einstellung und meinen Werten her nun wirklich garnix zu tun habe, in eine Kulturgemeinschaft gesteckt zu werden.

      Ich glaube nicht, dass wir hier zu einer irgendwie gearteten Übereinkunft kommen werden. Ich finde deine Argumentation ganz schön billig (auch Frauen wurden in Europa 1000e Jahre lang unterdrückt und jetzt sind sie zumindest rechtlich gleichgestellt) und deine zugrunde liegende Einstellung (insbesondere deine abenteuerlichen “Wir”- und “Die”-Definitionen) für rassistisch. Für dich sind das alles bloß Fakten und Tatsachen und das ganze irgendwie “natürlich” so. Und wenn etwas von Natur aus so ist, dann kann es ja keine Ideologie und damit auch kein Rassismus sein.
      Und mal ganz davon abgesehen ging es im ursprünglichen Post auch um Asylsuchende und nicht um Migranten. Noch so eine Unterscheidung die öfter mal unter den Tisch fällt wenn es darum geht gegen “die Fremden” zu hetzen.
      Letzten Dienstag wurde auf ein noch unbewohntes Asybewerberheim in Premnitz ein Brandanschlag verübt. Wenn das so weitergeht, weiß ich wo ich stehen werde. Ich hoffe einfach mal, wir stehen uns dann nicht gegenüber.

  48. Mitleser 27. September 2013 at 06:24 Reply

    “14. März 2013 in Weyhe-Kirchweyhe) war ein deutscher Lackierer aus Weyhe, der Opfer ausländischer Gewalttäter wurde.” RIP

    Der zur Tatzeit 25-jährige Daniel Siefert wurde am 10. März 2013 vor dem Bahnhof Kirchweyhe in der Gemeinde Weyhe von einer von weiteren Türken herbeigerufenen Türkenbande angegriffen und ins Koma getreten.

    ” REAKTION auf die Tat
    Nach der Tat wurde, obwohl ein Deutscher Opfer von Ausländergewalt wurde, ein „Präventivrat und Runder Tisch gegen RECHTS für Integration“ eingesetzt.” (vom Bürgermeister)

    Kein Mitleid mit dem Opfer, aber ein Tisch gegen Rechts gründen …………..ja so “tickt” ihr, Realitätsverweigerung und leugnen von Tatsachen.

    Wie die 3 Affen , bind ,taub und stumm, man könnte ja als “Rechts” gelten.
    Lebt mal weiter in eure Kuschelromantik hinein.

    23.07.2012: Ein Deutscher (Todesrune.png 52) wird in Siegburg von dem polizeibekannten Sizilianer Sergio L. (52) verfolgt, bedroht und mit fünf Schüssen erschoßen, weil er der neue Freund von dessen Ex-Frau war.[200]
    Der „Deutsche“ Fallah Sänger (35)
    20.08.2012: Die Leichen von Saskia Sänger (Todesrune.png 26) und ihrer beiden Kinder werden in Neuss entdeckt. Der Mörder, der Iraker Fallah Sänger (35), hat sich in die Türkei abgesetzt.[201][202]
    20.08.2012: Die Leiche der von dem Iraker Fallah Sänger (35) 8-jährigen Tochter von Saskia Sänger wird in Neuss entdeckt.[201][202]
    20.08.2012: Die Leiche des von dem Iraker Fallah Sänger (35) ermordeten 4-jährigen Sohnes von Saskia Sänger wird in Neuss entdeckt.[201][202]
    01.09.2012: Der Unternehmer Jörg H. (Todesrune.png 46) wird in einem Parkhaus in Bremen-Mitte von einem 20-jährigen Türken mit drei Schüssen umgebracht.[203]
    02.09.2012: Stefan Erdt (Todesrune.png 22) wird in Heidenheim von drei Kosovo-Albanern als „Scheiß-Deutscher“ bezeichnet, niedergestochen und erliegt kurze Zeit später seinen Verletzungen.[204][205][206]
    26.09.2012: Irene N. (Todesrune.png 31), Mutter eines kleinen Kindes, wird während der Arbeit im Neusser Arbeitsamt vom Marokkaner Ahmed S. (52) erstochen.[207]
    28.09.2012: Christa Haase (Todesrune.png 76) wird von dem Türken Deniz A. (37), der bereits 1997 einen Menschen ermordet hatte, in Hannover in ihrer Wohnung erschlagen.[208][209][210]
    15.12.2012: Ein 17-jähriger Iraner ersticht auf einer Geburtstagsfeier, zu der er nicht eingeladen war, einen 21-Jährigen und verletzt drei weitere Gäste im Alter zwischen 17 und 19 Jahren zum Teil schwer.[211]
    09.01.2013: Vor dem Döner-Restaurant „Kristall“ in Nürnberg-Galgenhof wird ein Mann (Todesrune.png 27) von einem 36-jährigen Türken erstochen, weil er mit dessen Ex-Frau zusammen war.[212][213]
    11.01.2013: Deutsche (Todesrune.png 48) Mutter von drei Kindern (21, 20, 7) wird in Bad Krotzingen von einem Türken (32) mit einer Axt getötet.[214]
    18.01.2013: Heilbronner (Todesrune.png 38) wird von drei „Gemischtnationalen“ zusammengetreten und erliegt kurze Zeit später seinen Verletzungen.[215][216]
    27.02.2013: In Eberswalde wird Julia R. (Todesrune.png 23) vor den Augen ihrer Kollegen von dem vorbestraften Danilo R. mit mehr als einem Dutzend Messerstichen erstochen.[217][218]
    10.03.2013: Daniel Siefert (Todesrune.png 25) wird vor dem Bahnhof Kirchweyhe in der Gemeinde Weyhe von einer Türkenhorde angegriffen und ins Koma getreten. Am 14. März 2013 erlag er seinen Verletzungen.[219][220][221]
    14.03.2013: In Bad Staffelstein-Schönbrunn wird eine Mutter von zwei Kindern (Todesrune.png 34) von einem Griechen erstochen.[222][223]
    27.04.2013: Eine 39-jährige alleinerziehende Mutter einer elfjährigen Tochter wird in Mönchengladbach von einem Kosovaren mit einem Fleischermesser getötet.[224]
    21.05.2013: In einem Berliner Supermarkt wird Marcel M. (Todesrune.png 82) unvermittelt von einem 30-jährigen Kirgisen mit mehreren Messerstichen getötet.[225]
    13.07.2013 Bei einem Raubüberfall von drei „Südländern“ im Alter von 20–30 werden Ingeborg L. (Todesrune.png 89) und ihre 63-jährige Pflegetochter in ihrer Wohnung in Berlin-Buckow zusammengeschlagen. Ingeborg L. erliegt später ihren schweren Verletzungen.[226]
    15.07.2013: Ein Türke (38) erschießt nach einer verbalen Auseinandersetzung seinen deutschen Nachbarn (Todesrune.png 43) mit mehreren Schüssen in dessen Haus in Wilflingen.[227]
    27.07.2013: Ein 25-jähriger Türke überfährt seine Ex-Freundin Vanessa W. (Todesrune.png 22) am Wiesbadener Neroberg absichtlich und wiederholt mit dem Auto. Die Frau erliegt kurz darauf ihren zahlreichen schweren Verletzungen.

    Wenn Das alles deutsche Täter gewesen wären, dann hätte es einen Aufschrei bei “euch” gegeben.

    Du hast Recht, wir kommen nicht überein, ich sehe die Realität und du leugnest sie.
    Kritik darf man nicht anbringen…….

    • Ronny 27. September 2013 at 10:05 Reply

      Und genau das ist das Problem mit euch Spinnern. Wenn sich dann doch mal einer bequemt, euch zuzuhören, ihr das Gefühl habt, diesen Quatsch würde auch nur einer ernst nehmen und eure kruden, meist total bekloppten Argumente nicht greifen, kommt Ihr mit Fascho-Propaganda. Du hast hier Nazi-Shice in MEIN Blog geklebt!

      Hättest ja konsequenterweise als Quelle “Metapedia” angeben können, wo man den SSler Misch ebenso wie Frank Rennicke schon auf der Startseite feiert. Aber auch das sind in Deiner Sicht bestimmt keine Nazis. Nee, nee.

      Deshalb diskutiere ich nicht mit euch Schnullernazis.

  49. Alfred 16. Oktober 2013 at 23:20 Reply

    Warum nimmt man all diese Menschen bei uns auf ,und haben wir nicht genug Probleme im sozialen System ,das heist genug Arbeitslose ,arme Rentner und Famiilien die auf eine Malzeit in der Suppenküche angewiesen sind .Armes Deutschland wie lange können wir das noch verkraften und wer soll das alles bezahlen. Warum bringt man sie nicht da hin ,bei jenen ,die es gerne sehen und die auch daran verdienen .Diesen Asylbewerbern muss man in ihren eigenen Land helfen ,aber sicher wird man da keine krummen Geschaeffte machen können.

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