Methamphetamin: 75 Jahre „Pervitin”

SpOns EinesTages hat gerade eine lesenswerte Story über „Pervitin“, einem Methamphetamin, das 1938 von den Berliner Tremmler-Werken in den Handel gebracht wurde und da gerade in der Wehrmacht vermehrt zum Einsatz kam.

Es war die Wunderpille der Wehrmacht: 1938 kam das Medikament Pervitin auf dem Markt. Das Aufputschmittel war nichts anderes als Methamphetamin. Doch trotz fataler Nebenwirkungen verschwand die Droge auch nach dem Krieg nicht – und erlebte in den USA sogar ein Revival. Dank eines Kochbuchs.

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Insbesondere während der so genannten Blitzkriege gegen Polen und Frankreich 1939/40 fand Methamphetamin millionenfache Verwendung. Unter den Spitznamen Panzerschokolade, Stuka-Tabletten und Hermann-Göring-Pillen diente das Mittel zur Dämpfung des Angstgefühls sowie zur Steigerung der Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit bei Soldaten, Fahrzeugführern und Piloten.
(Wikipedia)

Categories: Nur mal so

2 comments

  • burn

    schreibt wenigstens dazu, dass Pervitin über 1000 mal geringer dosiert war als Crystal – man bekommt ja fast den Eindruck ihr würdet das verharmlosen … Crystal macht sofort und hochgradig abhängig! Das passierte beim einmaligen Gebrauch von Pervitin nicht.

  • xxy

    burn,
    schreib wenigstens dazu, dass du einer propaganda-lüge aufgesessen bist.
    1. ich habe in meinem leben längere zeit unterschiedliche dosen crystal genommen. das letzte mal hab ich mir was vor acht jahren gekauft. ich bin nicht abhängig. auch nicht nach dem ersten mal. so wie du sprichst, vermute ich, dass du keine erfahrungen mit jeglichen substanzen hast außer alkohol und tabak. und zuviel fokus liest.

    2. ich habe durch einen glücklichen umstand zwei tabletten pervitin durch eine bekannte bekommen, deren opa gestorben war und als apotheker einen kleinen schatz an mittlerweile illegalisierten mittelchen auf dem dachboden deponiert hatte. heroin, koks, pervitin,…
    ich hatte seit jahren kein methamphetamin mehr genommen, sodass meine toleranzgrenze nicht verfälscht gewesen sein konnte und dennoch hat eine kleine tablette so reingekickt, dass ich die bibliothek verlassen musste, in der ich eigentlich zum lernen war. ich hatte die wirkung wesentlich unterschätzt. witzig wars trotzdem :)

    deine beiden behauptungen hab ich im uneigennützigen selbsttest widerlegt.

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