Ertrinke nicht im Teich

kleineseekuh

Wählt Socken

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(Halle, Saale)

Jake Dance Machine

Und Katzen. Und Wochenende.

(Direktlink, via Björn)

Nur ein Bär. Und ein Baum

Telegenes Bärchen. Fast wie ich. Bei 00:40 setzt er sich so richtig schön in Szene. Vermutlich hat er da die Kamera entdeckt.

(Direktlink, via Say OMG)

Eine Familie, die in den 80ern lebt

In Kanada gibt es einen Familienvater, der keinen Bock mehr die Technologien des 21 Jahrhunderts hatte und deshalb in seinem Haus die 80er rebootete. Die Familie versucht erstmal für ein Jahr so zu leben, als wären die 80ger nie vorbeigegangen. Keine neue Technik, kein Internet, dafür aber rosa Rekorder, Vokuhila und Bon Jovi. Kann man machen, wenn man die 80er immer noch mag. Meins wäre das ja nicht. Allein schon wegen Bon Jovi.

(Direktlink, via Doobybrain)

Tiere mögen ja Wassermelonen

(Direktlink, via WoW)

Motorrestaurationsstopmotionvideo

Das Video hier ist schon etwas angestaubt, ich aber habe es eben erstmalig gesehen und dann gleich noch mal und noch mal. Wer es kennt: Bitte gehen sie weiter…

YouTuber nothinghereok hat nicht nur die Fähigkeit einen Motor bis auf die letzte Schraube auseinander nehmen zu können, nein, er hat dabei auch noch die Zeit innerhalb von 11 Monaten 3000 Bilder zu machen und diese zu einem Stop-Motion Video zusammenzusetzen.

Und ich als Voll-Dummie in Bezug auf Motoren gucke mir das total fasziniert jetzt noch drei mal an. Ja.

(Direktlink, via reddit)

Supercut: Marty McFly Screaming

Worauf wir ja alle gewartet haben: ein Zusammenschnitt aller Schreie, die Marty McFly in der Back to the Future Trilogie von sich gegeben hat.

(Direktlink, via Doobybrain)

Polizei-Karren in Frischhaltefolie, der Sicherheit wegen

In den letzten Monaten häuften sich die Nachrichten darüber, dass entweder Dinge aus Polli-Karren verschwanden, oder gar ganze dieser Kisten geklaut wurden. Hier in Berlin, Hannover, Herrsching am Ammersee. Ein Jammer.

Man vermutet jetzt, dass Street Artist SPY deshalb präventiv in Köln unterwegs ist und Autos der Polente mit Frischhaltefolie umwickelt. Der Sicherheit wegen, versteht sich. Die Dinger sollen schließlich weder leer noch ganz weggeräumt werden. Da muss man halt was tun. Bürgerpflicht und so.

(Foto: Die Kunstagentin, via Just)

Alles ist so viel schöner mit Musik

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(via FOTOKIOSK Hamburg)

Ein Mix aus ollen Porno-Soundtracks: Drixxxe – Sextape

Ich kenne davon natürlich keine einzige Nummer, aber auf eine ominöse Art und Weise macht dieses Tape tatsächlich so einiges her.

A selection of vintage erotic & porn movie soundtracks (Black Lolita, Laure, Summer school, Aunt Peg, Madame Claude, Skin Flicks, Odyssey, Emanuelle and the Girls of Madame Claude, Vampyros Lesbos, SessoMatto, Sexshop, Sex O’clock USA, Glenda, Emanuelle and the last cannibals…)


(Direktlink, via Rene)

Trauriges Büro-Mittag

“62% of American office workers usually eat their lunch in the same spot they work all day.”, schreibt Kira Fisher und sammelt in dem Tumblr Sad Desk Lunch diverse Einsendungen von eben jenen, die ihr täglich Mittag im Büro und meistens noch vorm Rechner einnehmen. Und das sieht in der Tat mitunter verdammt traurig aus.

Bei mir gestaltet sich das natürlich ganz ganz anders. *hüstel*

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(via TDW)

Frank Wiedemann & Ry Cuming – Howling (Âme Remix)

Wie sehr verliebt ich gerade in diese Nummer bin! Ich weiß, bisschen verspätet, aber für Liebe ist es ja eigentlich niemals zu spät. Wenn man mit Musik ficken könnte, wäre das hier aktuell genau meine Nummer. Aber so was sagen wir ja hier nicht.
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(Direktlink)

Ein Kaufvertrag für einen Trabant aus dem Jahre 1982

Mindestens 14 Jahre Wartezeit musste man auf sich nehmen um die Kiste dann mit etwa einhundert 100-Mark-Scheinen abholen zu gehen. Gezahlt wurde bar, anders ging damals gar nicht, wenn ich mich recht erinnere. Harald H. hat einen Kaufvertrag aus dem Jahre 1982 rausgekramt. 10162,50 Mark wurde damals für die nicht standardisierte Variante eines Trabant 601 S hingelegt. Ein Haufen Schotter.

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Nico Stojan at Garbicz Festival 2013

Die Bachstelzen feierten Mitte August in Koop mit dem Kater Holzig im polnischen Garbicz ein Festival überschaubarer Größe. Nico Stojan hat mit diesem Set hier wohl die Afterhour am auf dem Seefloor beschallt und das Ding ist eine ganz wundervolle Tüte, prall gefüllt mit Deep House Perlen, warmen Basslines und kleinen Melodien. Ein Ode an die Sonne und an die Afterhours. Die Gedanken und die Ohren im Sommer, die Füße im nassen Laub. Superschön.


(Direktlink)

Wollen Sie, dass Frau Merkel Kanzlerin bleibt? So wählen Sie richtig:

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(von: Mike Busse-Lepsius, via @ilf)

Lada fahren wie die Flintstones

Da soll den Russen mal noch einer mangelndes ökologisches Bewusstsein vorwerfen. Only in Russia.

(Direktlink, via Wihel)

3×2 Gästelistenplätze für Freitag: Rudi Stöher und icke in der Chaiselongue Halle

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Der Sommer ist vorbei, die Open Airs gehen mit ihm in den Winterschlaf. Also ziehen wir nach drinnen. First Stop: Die Chaiselongue in Halle. Dort werde ich zusammen mit Rudi und anderen am Freitag ein Tanzdichein geben. Musikalisch werden wir wohl da weiter machen, wo wir bei den letzten gemeinsamen Sets im Sommer aufgehört haben. Irgendwas mit Abriss also.

Ich war ewig nicht in Halle, kenne den Laden nicht und freu ma trotzdem auf den Abend. Wer also in der Nähe ist, Zeit und Böcke hat, kann da gerne mal vorbeischauen.

Wer auf die Gästeliste möchte, kann hier bis Freitag, 12:00 Uhr, unter Angabe einer gültigen Mail-Adresse kommentieren. Random.org bringt dann 3×2 Leute davon auf die Liste.

Der Versuch eines Flashmobs der Jungen Union

“Flashmobs sind voll trendy! So was sollten wir auch mal machen! Und die Raute zeigen! Die ist ja auch voll trendy!” So oder so ähnlich muss es sich wohl in einem von PR getriebenen, die JU beratenden Hirn, abgespielt haben. Und weil die jungen Konservativen natürlich besonders spontan, wenn schon trendy, sind, haben sie nicht lange gefackelt und den atemberaubendsten, spektakulärsten Flashmob aufgefahren, den die Junge Union jemals zusammenbekommen hat. Der Soundtrack bleibt dem allgemeinen Gebaren der Alt-Union treu und hampelt immer noch in den 90ern rum. Gratulation zu diesem Gesamtkunstwerk! Es ist beeindruckend*.

(*man möchte fast ein bisschen weinen)

(Direktlink, via Mathias)

Ein Antwortschreiben auf die “Rückflugtickets” der NPD

Gestern schrieb ich über die “Rückflugtickets”, die die NPD an migrantische Bundestagsbewerber verschickt hat. Mittlerweile dürften die ersten Antworten darauf beim Berliner Landesverband der NPD eingegangen sein. Das hier ist eine von denen, geschrieben von einem verantwortungsvollen und besorgten Deutschtürken. Super!

npdbrief
(klick für in groß, via Deutschlandradio)